Generationenverein Hümme

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AKTIONSBÜNDNIS

 salzfreies

* MÄRCHENLAND *

A K T U E L L E S  2018:

 

Fotokurs Carlsbahn (1848-1966)

  

Diethard Rindermann bietet in seinem Wochenendseminar eine fotografische Spurensuche zwischen Hümme und Carlshafen. Es geht um Motivsuche, Verarbeitung und Präsentation von Fotografien.

 

Vom Bahnhof Hümme ausgehend werden Spuren entlang der alten Bahntrasse gesucht (Steine mit Kilometerangaben, alte Brücken, Stützmauern, Tunneleingänge, Schilder). Dazu werden einzelne Punkte an der alten Bahnstrecke angefahren (Hümme, Stammen, Trendelburg, Deisel, Wülmersen und Bad Karlshafen), um dann zu Fuß auf Spurensuche zu gehen. Die fotografierten Überbleibsel aus anderer Zeit werden gekonnt in Szene gesetzt und anschließend im Computerraum bearbeitet. Ein geübter Umgang mit der Kamera (Spiegelreflex,- System-oder Kompaktkamera) ist für die Fotorundgänge wünschenswert, wird aber ohnehin bei der praktischen Tätigkeit gefördert. Schließlich werden die Ergebnisse in einer Ausstellung im Generationenhaus Bahnhof Hümme präsentiert.

 

Die Kurse finden statt am Fr. 16.03., 16 - 20 Uhr, Sa. 17.03., 10 - 15.30 Uhr, Sa. 24.03., 11 - 15 Uhr. Die Kosten betragen 63 Euro. Anmeldung bis 06.03.2018 bei der vhs-Geschäftsstelle Hofgeismar oder im Generationenhaus Bahnhof Hümme.


 

Start für Vortragsreihe über Bauen und Sanieren mit Naturmaterialien

 

"Bio" liegt nicht nur bei Lebensmitteln im Trend. Auch beim Bauen oder Renovieren wünschen sich immer mehr Menschen den Einsatz natürlicher und gesunder Rohstoffe. Aus diesem Grund startet die Volkshochschule (vhs) in Kooperation mit dem Servicezentrum Regionalentwicklung eine Vortragsreihe unter dem Titel: "Natürlich bauen, gesund leben". Die Auftaktveranstaltung am Montag, den 26. Februar beschäftigt sich mit dem Thema "Naturfaserdämmung für behagliches Wohnen". Fachreferentin Eva Riks, vom Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo), wird an vielen Beispielen und Materialproben die Möglichkeiten moderner Naturfaserdämmstoffe erläutern.

"Eine Wärmedämmung von Gebäuden lässt sich sehr gut aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen. Holzfaserplatten, Zelluloseflocken oder Hanf sind für fast jeden Anwendungsfall geeignet, sei es eine Fassadendämmung, eine Innendämmung oder eine Dämmung im Dach", betont Riks. "Dabei bieten Naturfaserdämmstoffe zahlreiche angenehme Nebeneffekte, da sie Wärme speichern und die Raumluftfeuchte ausgleichen, was insbesondere bei Innendämmungen das Wohnen sehr angenehm macht." Darüber hinaus seien Naturfasern praktisch unbegrenzt haltbar und gesundheitlich weitestgehend unbedenklich.

Los geht’s am Montag, den 26. Februar. Die etwa zweistündige Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Veranstaltungsort ist das Generationenhaus Bahnhof Hümme im Tiefenweg 12 in Hofgeismar-Hümme. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Themen der Vortragsreihe sind: "Bauen, Sanieren und Gestalten mit Lehm und Lehmfarben" am Montag, den 19. März und "Aus- und Anbauten mit Holz" am Montag, den 23. April in Kooperation mit dem Holzbau Cluster Hessen.

Hintergrund:
Das Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e.V. wurde 2004 auf Initiative der damaligen Landesregierung gegründet, um die Akteure der Biomassenutzung zu vernetzen. 2015 wurden die fachlichen Aufgaben vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) übernommen, um das seit langem bestehende Angebot an Beratung, Vernetzung und Information für die Produktion und Nutzung nachwachsender Rohstoffe weiterzuführen und zu ergänzen. HeRo unterstützt den Einsatz nachwachsender Rohstoffe und nachhaltiger biobasierter Produkte unter anderem durch Informations- und Bildungsarbeit auf verschiedenen Ebenen, um damit das Wissen, das Bewusstsein und die Akzeptanz in der Bevölkerung und der Fachbranche zu erhöhen.

 

 

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Verein legt Wert auf gesunde Ernährung

 

HÜMME. Kürzlich hatte das Generationenhaus zu einer Foodparty eingeladen. Es gab zunächst Informationen rund um das Thema gesunde Ernährung. Danach begannen 11 Frauen unter der fachkundigen Leitung von 2 Ökotrophologinnen der BKK Herkules mit schnippeln, rühren, mixen, kochen und braten. Mit viel Spaß und interessanten neuen Eindrücken entstand ein wunderbares 3-Gänge-Menü aus viel gesundem Obst und Gemüse. Dies wurde in fröhlicher Runde verzehrt, wobei der Austausch darüber, was im Alltag dazu beiträgt sich gesund zu ernähren, fortgeführt wurde. Einhelliges Fazit der Veranstaltung war, wie die 2. Vorsitzende Beate Carl berichtete, dass dies nicht das letzte Präventionsangebot der Krankenkasse im Generationenhaus bleiben soll und weitere unterhaltsame Events zum Thema „gesund leben“ folgen sollen.

 

 

 

Welcome to Iran,

unterwegs im Land

der Gastfreundlichen

 

Lichtbildervortrag Bernd Schmitz

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Freitag, 09.03.2018, 19 Uhr

 

 

Vier Mal hat der Referent zwischen 2008 und 2016 die Islamische Republik bereist. Während in dieser Zeit die iranischen Präsidenten wechselten und sich die politische Großwetterlage änderte, ist eines unverändert geblieben: die herzliche Gastfreundschaft der Menschen und die Neugier und Offenheit, mit der sie Fremden begegnen. Bernd Schmitz zeigt Lichtbilder aus verschiedenen Provinzen des Vielvölkerstaats Iran und berichtet von Städtern, die immer freitags in die Wüste fliehen, von Begegnungen mit Fischern in Hormozgan, schlecht über Deutschland informierte Jura-Professoren und Belutschen, ein Volk im Südosten Irans, die ihn am Neujahrstag als Zeichen besonderer Wertschätzung zum Schießen einluden.

 

Der Vortrag ist eine Mischung aus gelesenen Tagebuchpassagen und zu Diaschau-Blöcken zusammengefassten Fotos. Es handelt sich um die subjektive Perspektive eines Reisenden, der in Köln intensiv am Leben der iranischen Community Anteil nimmt und im Iran die Möglichkeit hatte, auch hinter die touristische Fassade des Vielvölkerstaats zu schauen.

 

Veranstalter: Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V. und vhs Region Kassel

Der Eintritt kostet 5 €

 

 

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

Musikalische Früherziehung im

Hümmer Bahnhof

 

 

Hier tanzt der Kater auf dem Xylofon" ist die Überschrift eines Kurses, mit dem das Programm des Generationenhauses Bahnhof Hümme demnächst erweitert werden soll, berichtet die neue Mitarbeiterin des Vereins, Dipl.-Sozialpädagogin Gundula Scheibe, in ihrer aktuellen Pressemitteilung.

 

Am Montag, 26. Februar 2018 beginnt um 15 Uhr ein neuer Kurs „Musikalische Früherziehung" der Musikschule Hofgeismar. Die erste Stunde kann von den Kindern als Schnupperstunde genutzt werden und die Eltern können sich über alles Wissenswerte informieren. Zudem können die Eltern die Wartezeit bei einer Tasse Kaffee im Offenen Treff des Generationenhauses überbrücken und mit anderen Eltern in Kontakt kommen.

 

In der Musikalischen Früherziehung musizieren Kinder im Alter ab 4 Jahren gemeinsam mit viel Spaß unter der Anleitung einer fachlich ausgebildeten Musikpädagogin. Die Kinder singen Lieder und hören Musik aller Art von Klassik bis Pop. Sie lernen, sich nach Musik zu bewegen, musizieren auf Orffschen Instrumenten und lernen die Instrumente kennen, die man an der Musikschule erlernen kann. Und das ist noch nicht alles: Der Kurs ist eine gute Grundlage für einen späteren Instrumentalunterricht, den die Musikschule Hofgeismar im Aufbau darauf anbietet. Aber auch, wenn danach kein Instrument erlernt wird, profitieren die Kinder ein Leben lang von den gemachten Erfahrungen. Die monatliche Unterrichtsgebühr beträgt 22,50 Euro.

 

Interessierte Eltern können sich in eine Liste eintragen, die in der Kita in Hümme aushängt oder sich telefonisch zu dem kostenfreien und unverbindlichen Schnuppertermin bei der Musikschule Hofgeismar (05671-2789) anmelden. 

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Einladung zum...

 

Vortrag im Mehrgenerationenhaus

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

 

Am Donnerstag, den 15. März 2018 um 15 Uhr referiert Herr Jan Uhlenbrock vom Hospizdienst Hofgeismar zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Im Anschluss gibt es für die Teilnehmer noch genügend Zeit um individuelle Fragen zu stellen. Der Vortrag findet statt in Kooperation mit dem Verein Generationenhaus Bahnhof Hümme und dem VdK, Ortsverband Hümme und ist kostenfrei.

 

 

 

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Bernd Gieseking gastierte wieder mit „Ab dafür!“ in Hümme

  

HÜMME. Ab dafür! Seit drei Jahren bedeutet dies jährlich im Generationenhaus Bahnhof Hümme: Satire und Komik, Kommentare und Nonsens über den alltäglichen Wahnsinn des vergangenen Jahres. Eine rasante Achterbahnfahrt durch Peinlichkeiten und Höhepunkte der letzten 12 Monate. Ein Jahresrückblick von A bis Z – frech, schnell, sauber, komisch!

 

Gieseking macht Schnitte, auf die mancher Metzger neidisch ist. Das Nebeneinander der großen Ereignisse und der privaten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen von 2017 in witzige Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süffisante Zitieren machen das Programm „Ab dafür!“ nach wie vor einzigartig.

 

Politik, Gesellschaft und Kultur, die elektronischen Medien und die Tagespresse liefern ihm immer wieder Stichworte für Sprachwitz und Komik, für groteske Logik und verspielten Unsinn. Gereimt, geschüttelt und gerührt – ab dafür!

 

Vor allem die Politik lieferte Gieseking, der in Hümme ganz in schwarz gekleidet mit Jacket und T-Shirt mit einer durchgestrichenen Jahreszahl 2017 auf der Brust die Bühne betrat, wieder reichlich Stoff für seinen beliebten Jahresrückblick. So zieht er über unseren Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier her, dessen gröbster Fehler es aus seiner Sicht ist, so gut wie gar nicht in Erscheinung zu treten, unspektakulär zu sein und sich keinerlei Eskapaden zu erlauben. Natürlich geht es auch um den Einzug der AfD in den 19. Bundestag und die konstituierende Sitzung. Aber auch an den Dschungelkönig 2017 Marc Terenzi erinnert er sich. Hängengeblieben ist sein legendärer Spruch: „Dies are the Regels. We must them halten.“ Diesen Ausspruch von Terenzi hört das Publikum im ausverkauften Saal des Generationenhauses an diesem Abend des Öfteren.

 

Gieseking, der kürzlich wieder nach Minden gezogen ist, wo seine Eltern leben, berichtete von seinem Besuch am 2. Januar auf dem Einwohnermeldeamt der Kleinstadt. Betrübt war er über die Tatsache, dass er kein „Begrüßungspaket“ bekommen habe, lediglich der aktuelle Abfallkalender wurde ihm als Geschenk angeboten.

 

Natürlich durfte auch der Themenbereich Fußball nicht fehlen. Was Gieseking in 2017 beschäftigt hatte war der Anschlag auf den Mannschaftsbus des Fußballvereins Borussia Dortmund, ein börsendotiertes Unternehmen. Dass es für den Täter theoretisch möglich gewesen wäre, den Aktienkurs durch sein Vorhaben bewusst zu beeinflussen und dadurch Profit zu erzielen, bezeichnete der Kabarettist als „krankes Wirtschaftssystem“.

 

Was er gar nicht verstehen konnte, war ein Auftritt von Wolfgang Bosbach in der Talkshow von Sandra Maischberger, die im Eklat mit Jutta Ditfurth endete. Maischberger habe auf Bosbach wie auf ein totes Pferd eingeredet. Bosbach sei der Mister Talkshow himself, der über alle möglichen Themen gerne spricht und selbst über die „Dehnbarkeit von Gummi in Herrenunterhosen“ diskutieren könnte.

 

Bedauerlich fand Bernd Gieseking den Abgang von Norbert Lammert und Christian Stöbele in der Bundeshauptstadt, die er sehr geschätzt habe. In diesem Zusammenhang fiel ihm auch der Einzug der Grünen in den Bundestag ein. Er rief dem Publikum auch die Verstorbenen und Jubilare des letzten Jahres in Erinnerung.

 

Sein Auftritt wurde immer mal wieder unterbrochen von dem Klingeln eines alten Telefons mit Wählscheibe. Der erste Anrufer war Heiko Maas, der „Recher der Enterbten“, man kennt sich. Auch Christian Lindner meldete sich bei Bernd um ihm zu berichten, dass er keine gelben Polunder mehr tragen darf und bald 40 Jahre alt wird. Eines habe er mit Macron gemeinsam: Beide hätten eine ältere Frau.

 

Sehr besorgt zeigte sich der Künstler über den Abgasskandal und die Versuche mit Affen.

 

Zur NRW-Wahl und Hannelore Kraft: Sie zog nach der Wahl die Konsequenzen, andere würden das als „Fahrerflucht“ bezeichnen.

 

Dann ging Gieseking weg von der Politik und erinnerte an die Veganerin in Limburg und den Glockenspielprozess. „Fuchs du hast die Gans gestohlen“, sollte nicht mehr gespielt werden. In dem Prozess sollte auch die Gans befragt werden, die aber die Aussage verweigerte, weil sie mit dem Fuchs in einem eheähnlichen Verhältnis lebe. Der Fuchs seinerseits beantragte Polizeischutz, obwohl er gar nicht angeklagt war.

 

Im zweiten Teil nach der Pause berichtete Bernd Gieseking von den Erlebnissen mit seinen Eltern, die er in einem Buch mit dem Titel „Früher hab‘ ich nur mein Motorrad gepflegt“ verarbeitet habe. Darin geht es um Gartenarbeit und Begegnungen mit Hundebesitzern sowie Krankheiten der Vierbeiner.

 

Was Gieseking besonders beeindruckt habe, war die Anzahl der vielen Trampolin-Besitzer in Deutschland. Wenn man die in einer Reihe aufstellen würde, könnte man von Flensburg bis Garmisch Partenkirchen hüpfen. Dann bräuchten wir uns auch um die Dieselfahrzeuge keine Gedanken mehr zu machen.

 

Dann plötzlich zum Schluss klingelt wieder das Telefon. Diesmal am anderen Ende Donald Trump, der US-Präsident, man kennt sich. Er berichtete seinem Freund Bernd von Trinkgelagen mit Angela
Merkel und das er keine Verbündeten habe.

 

 

 

Hintergrund:

 

Seit mittlerweile 24 Jahren präsentiert Bernd Gieseking seinen jährlichen satirischen Rückblick „Ab dafür!“. Gieseking war einer der Ersten überhaupt in Deutschland, die diese Form, diese Mischung aus Chronik und Kommentar, mit schrägen Sichtweisen und überraschenden Pointen auf die Kabarett-Bühnen brachte.

 

Auf Anregung des Caricatura-Gründers Achim Frenz, dem heutigen Direktor des gleichnamigen Museums in Frankfurt, präsentierte er seinen ersten Jahresrückblick während einer Caricatura-Ausstellung 1994 in der Documenta-Halle.

 

Damit war Bernd Gieseking der Erste, der den Bühnen einen jährlichen Rückblick anbot. Zwei Jahre später startete Urban Priol mit seinem "Tilt!". Dann kamen weitere Kabarettisten hinzu. 10 Jahre später wurden "Rückblicke" zum Boom.

 

 

 


Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Ausstellungseröffnung

 

im Mehrgenerationenhaus

 


Emilie Scheliga präsentiert ihre Kunstausstellung in Hümme.


 

HÜMME. Das Generationenhaus Bahnhof Hümme entwickelt sich mehr und mehr zum Ausstellungsort moderner Kunst. Nach den überaus erfolgreichen Ausstellungen der Witzenhäuser Künstlerin Martina Frese und der Ausdrucksmalgruppe Hofgeismar ist derzeit die nächste Kunstausstellung in den hohen, hellen Räumen des Bahnhofs zu sehen. Emilie Scheliga (33), eine Kunstlehrerin aus Spangenberg präsentiert ihre Ausstellung „Beziehungen und andere Monster“ dort bis zum Sommer.

 

Zur Ausstellungseröffnung, die Anfang Februar viele Kunstliebhaber aus der Region sowie Freunde und Mitglieder des Vereins in das Generationenhauses lockte, gab es eine kleine Feierstunde. Für die musikalische Umrahmung der Vernissage sorgte das Quartett Blues Juice, dessen Markenzeichen gesangsstark und gefühlvoll dargebotener Blues aus dessen Gründertagen bis heute ist.

 

Die präsentierten Arbeiten setzen sich laut Aussage der Künstlerin mit zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander, stellen ihre Beziehung zur Natur dar und geben einen Einblick in die Welt ihrer Monster. Der gestalterische Schwerpunkt liegt in der Illustration und Malerei und nimmt dabei häufig comichafte Züge an. Scheliga hat in Kassel Kunst studiert.

 

Nach dem Sektempfang wurden die Werke der Künstlerin gewürdigt und die Besucher hatten die Möglichkeit, sich die ausgestellten Werke anzusehen und ihre Ansichten und Eindrücke auszutauschen.

 

Bei freiem Eintritt genossen die Besucher neben Kunst und Musik auch ein reichhaltiges Kuchenbuffet, welches von den Mitgliedern des Volkschors Hümme auf die Beine gestellt worden war und lobend erwähnt wurde.

 

„Was beim Aufbau und der Vernissage selbst schnell klar wurde, Emilie Scheliga ist nicht nur eine hervorragende Künstlerin, sondern auch ein sympathischer Mensch, eine liebevolle Ehefrau und treusorgende Mutter. Ein echter Beziehungsmensch eben“, stellte der Pressewart Dirk Altmann abschließend fest. 

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Hümmer Kulturzeit 2018

 

HÜMME. Das Programm Kulturzeit in Hümme findet seit 2016 hauptsächlich im Generationenhaus Bahnhof Hümme statt. In den Sommermonaten kann zusätzlich die Dorf- und Kulturscheune genutzt werden. Im ehemaligen Bahnhof haben die Organisatoren nun schon seit geraumer Zeit die Möglichkeit auch während der kalten Jahreszeiten ein Kulturprogramm anzubieten.

 

Bereits seit 13 Jahren veranstaltet man in Hümme das Kulturzeit-Programm, welches seinerzeit mal sehr erfolgreich von der Initiative Hümme "Unser Dorf" ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern, wie z. B. der VHS, dem Kulturforum Hofgeismar sowie dem Märchentheater am Märchenlandweg, wurde nun wieder ein facettenreiches Programm auf die Beine gestellt, welches die Vereinsvertreter vor Kurzem stolz im Generationenhaus der Presse vorstellten.

 

"Mittlerweile hat sich die Kulturzeit in Hümme hervorragend etabliert, sodass wir nicht mehr auf die Suche gehen müssen, sondern sich die Künstler bei uns direkt melden und wir eine Warteliste führen müssen", erklärten die Vorsitzenden Beate Carl und Peter Nissen sowie Dirk Altmann der Pressewart des Generationenvereins.

 

Es wurde zunächst versucht, jeden Monat eine Veranstaltung zu planen. Bei der Fülle von Angeboten war jedoch schnell klar, dass in einigen Monaten auch mal zwei Veranstaltungen stattfinden werden, sehr zur Freude der Kulturbegeisterten. Von Satire und Reiseberichten, Rock- und Klassik-Konzerten, und Kunstausstellungen bis hin zu Theateraufführungen, ist für jeden Geschmack etwas dabei.

 

Das Kulturzeit Programm 2018:

 

04.02.

15 h 

Vernissage "Beziehungen und andere Monster" u. Konzert BLUES JUICE

 

 

10.02.

20 h

kabarettistischer Jahresrückblick mit Bernd Gieseking "Ab dafür"

  

 

23.02.

20 h

Jazzkonzert mit dem Edgar Knecht Trio

  

 

09.03.

19 h

Lichtbildervortrag "Welcome to Iran"

 

 

13.04.

19 h

Tangoleidenschaft im Salon mit dem Trio Tangata

  

 

04.05.

20 h

Konzertabend mit der Band Radish

  

 

26.05.

20 h

Theater Richard Betz: Total Global

  

 

17.08.

18 h

Vernissage R. Nies u. Pasch 4-Konzert

  

 

08.09.

20 h

Hör mal im Denkmal: Kabarett

  

 

20.09.

15 h

Märchentheater Laku Paka: Rapunzel

  

 

29.09.

20 h

Konzert mit den Trendsingers

  

 

19.10.

20 h

Theater der Nacht: Wunschpunsch

  

 

02.11.

20 h

Rockabend mit Rockhead

  

 

16.11.

19 h

Multimedia-Reisebericht Vietnam

  

 

30.11.

19.30 h

Jazzcombo der Musikschule Hofgeismar 

 

Freuen sich schon auf die Kulturzeit 2018 in Hümme: Dirk Altmann, Beate Carl und Peter Nissen (Foto: Generationenverein).
Freuen sich schon auf die Kulturzeit 2018 in Hümme: Dirk Altmann, Beate Carl und Peter Nissen (Foto: Generationenverein).

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme

Einladung zum Offenen Treff mit neuer Mitarbeiterin

 

Das Generationenhaus Bahnhof Hümme lädt am Valentinstag,

Mittwoch, den 14. Februar 2018

in der Zeit von 12 bis 17 Uhr

zum offenen Treff ein.

Die Interessierten erwartet neben Gesellschaftsspielen und einem Zeitungsangebot ein Glas Sekt zur Begrüßung sowie frischer Kaffee oder Tee und eine Gebäckauswahl.

Außerdem bekommen die Besucherinnen und Besucher am "Tag der Liebenden" von der neuen Vereinsmitarbeiterin Gundula Scheibe eine kleine Überraschung überreicht. Der Verein freut sich auf zahlreiche Teilnehmer.

 

Neue Öffnungszeiten Offener Treff:

  

Mo.,    13 - 16.00 Uhr
Di.,        8 - 14.00 Uhr
Mi.,      12 - 17.00 Uhr
Do.,     15 - 17.00 Uhr
Fr.,      14 - 17.00 Uhr

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Foto: Edgar Knecht
Foto: Edgar Knecht

 

Ein besonderer musikalischer Lecker-bissen konnte für dieses Jahr mit dem Edgar Knecht Trio verpflichtet werden. 

 

Edgar Knecht gilt als einer der wichtigsten neuen deutschen Jazzpianisten und spielt sein neues Programm DANCE ON DEEP WATERS am

 

Freitag, den 23.02.2018 um 20 Uhr

 

auf einem Konzertflügel. Im Vor-verkauf gibt es Karten für 24 € zzgl. Vorverkaufsgebühr. 

 

Für diese Veranstaltung können die letzten Tickets jetzt noch im Ticketshop der Stadt Hofgeismar http://tickets.hofgeismar.de bei Musik Eichler in Kassel oder in der Tourist-Info am Marktplatz Hofgeismar erworben werden.

 

Bernd Gieseking

 

„Ab dafür!“

 

Der satirische

 

Jahresrückblick

 

 

Samstag, 10. Februar 20 Uhr

 

 

Generationenhaus Bahnhof

 

Hümme

 

Nach dem großen Erfolg der Vorjahre im Generationenhaus Bahnhof Hümme kommt er wieder. Satire und Komik, Kommentar und Nonsens über den alltäglichen Wahnsinn: all das ist „Ab dafür!“ Eine rasante Achterbahnfahrt durch die letzten 12 Monate, präsentiert vom Kabarettisten und Bestsellerautor Bernd Gieseking.

 

Ein Jahresrückblick von A bis Z, über die Zeit zwischen Januar und Dezember, frech,

schnell, sauber, komisch! Gieseking macht Schnitte, auf die mancher Metzger neidisch ist. Das Nebeneinander der großen Ereignisse und der privaten Sicht, das Formulieren des Großen-Ganzen in witzige Geschichten, das Überspitzen oder auch nur mal das süffisante Zitieren machen das Programm „Ab dafür!“ einzigartig. Politik, Gesellschaft und Kultur, die elektronischen Medien und die Tagespresse liefern immer wieder Stichworte für Sprachwitz und Komik, für groteske Logik und verspielten Unsinn. Gereimt, geschüttelt und gerührt – ab dafür!

 

Der Kabarettist und Autor Bernd Gieseking steht seit über zwanzig Jahren auf der

Bühne. Er schreibt Kolumnen für die »Wahrheit«-Seite der »taz«, Kinderhörspiele für

den WDR Hörfunk sowie Bücher – und die am liebsten über Finnland: »Finne Dich

Selbst!« und »Das kuriose Finnland-Buch«.

 

Die Presse zum Programm:

„Eine jährliche Institution vor ausverkauften Häusern.“ (Regiomusik)

 

Tickets:

http://tickets.hofgeismar.de  oder Tourist-Info

 

Vorverkauf 15 € zzgl. Vorverkaufsgebühr, Abendkasse 18 €

 

Kreativnachmittag im Generationenhaus

 

Malen mit Acryl

 

 

Am Mittwoch, den 21.02.2018 von 15 bis 16:30 Uhr.

 

Für alle kleinen und großen Leute, die gerne Farbe in ihr Leben bringen wollen, ab 5 Jahren.

 

Malst du auch so gerne mit leuchtenden Farben?

 

Dann zieh dir alte Klamotten an, die auch mal einen Farbspritzer abbekommen dürfen und komm vorbei! Mit nur 3 Acrylfarben zaubern wir uns ein großes buntes Bild. Lass dich überraschen! Und vorher lernst du die Maltechnik „Nass in nass“…

 

 

 

Bitte unbedingt Kleidung anziehen, die Farbklekse abbekommen darf! Die Farbe ist nicht auswaschbar!

 

Anmeldung beim Generationenhaus unter: 05675/251 98 71

 

Bürozeiten: Mo, Di und Do 10-14 Uhr, Mi 12-17 Uhr

 

Ansprechpartnerinnen sind: Gundula Scheibe und Gudrun Brömsen

 

 


Neues im Offenen Treff
vom Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

 

 

Neue Öffnungszeiten:

 

Der offene Treff findet Montags nun immer von 13 bis 16 Uhr statt.

  

Am Montag, den 12.02.2018 gibt es von 14-16 Uhr einen Häkelnachmittag

 

Alleine rumsitzen und häkeln ist langweilig? Beim Offenen Treff im Generationenhaus können wir zusammen rumsitzen und uns gegenseitig Häkeltricks verraten und dabei eine gute Tasse Kaffee trinken und Kekse knabbern.

 

Für alle, die gerne Häkeln oder es lernen wollen!

  

 

P.S. Wir freuen uns über Wollreste und -spenden! Vielen Dank!

 

 

Bastelnachmittag im Generationenhaus Bahnhof Hümme 

 

Der Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V. lädt zum Bastelnachmittag ein. Am Mittwoch, den 24.01.2018 können sich alle kleinen und großen Träumer von 15 bis 16.30 Uhr einen Traumfänger basteln. Der Traumfänger ist ein schönes Schmuckstück für das Zimmer und soll laut indigener Tradition die schlechten Träume einfangen und nur die guten zum Träumer hindurchlassen. Wer besondere Perlen oder Federn hat, kann diese gerne mitbringen und in seinen Traumfänger einflechten. Anmeldungen beim Generationenhaus Bahnhof Hümme bis zum 22.01. unter 05675-2519871. 

Plakat Traumfänger basteln
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Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Jazz-Konzert der Musikschule Hofgeismar

 

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

Nach dem tollen Jazz-Abend im letzten Jahr spielte die Combo der Hofgeismarer Musikschule auch Ende 2017 wieder im Generationenhaus Bahnhof Hümme und zwar unter dem Motto „"Santa Claus is Coming to Town". Die Veranstaltung sprach nicht nur die Kenner des Jazz an.

 

Die Jazz - Combo der Musikschule Hofgeismar unter der Leitung von Hans-Jürgen Stier, die sich bei vielen Anlässen in der Region und darüber hinaus einen Namen gemacht hat, präsentierte an diesem Abend Jazz, Blues, Rock und mehr. Zwischendrin gab es dann immer mal wieder viele bekannte weihnachtliche Songs.

 

Die Besetzung wurde an diesem Abend durch Lehrkräfte der Musikschule verstärkt.

 

Das Generationenhaus Bahnhof Hümme ist durch seinen gelungenen Ausbau für musikalische Veranstaltungen dieser Art wie geschaffen. Im großen Saal entstand eine Mischung aus Konzert- und Club-Atmosphäre, was durch die Bewirtung mit Getränken unterstützt wurde. Bei freiem Eintritt verlebten die Besucher ein paar schöne musikalische Stunden in der Vorweihachtszeit.


 

Schöne Grüße vom Ortsbeirat

 

Liebe Hümmer Bürgerinnen und Bürger,

 

der Ortsbeirat Hümme wünscht Ihnen allen ein Frohes Neues Jahr und alles erdenklich Gute für 2018.

 

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Sie über die zahlreichen Dinge zu informieren, die wir in der Vergangenheit gemeinsam in unserem schönen Ort auf den Weg gebracht haben und die Dinge, die zukünftig noch in Planung sind und möglichst umgesetzt werden sollen.

 

In regelmäßigen Abständen führt der Ortsbeirat eine Ortsbegehung durch. Aufgrund der Größe unserer Ortschaft legen wir dabei den Fokus zunächst mal auf einzelne Bereiche, da eine Begehung des gesamten Ortes zeitlich aus dem Ruder laufen würde. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis. Wir versuchen, alljährlich alle Bereiche zu berücksichtigen.

 

Nicht nur aus der Ortsbegehung ergeben sich unsere zahlreichen Aufgaben. Beispielsweise sind in der Vergangenheit die Spielplätze auf unsere Initiative hin restauriert worden.

 

Etwas ganz Besonderes ist unsere Zielvereinbarung „Barrierefreies Dorf“, die wir schriftlich zusammen mit der Stadt und dem VdK-Ortsverein getroffen haben und die in jedem Jahr weitergeführt wird. Das Ziel, unser gesamtes Dorf barrierefrei zu machen, soll über mehrere Jahre umgesetzt und erreicht werden. Im Jahr 2017 wurden im Bereich Wiesenberg die Gehwege abgesenkt. Das Projekt wird in 2018 weitergeführt.

 

Bereits vor mehreren Jahren haben wir für unseren Ort ein Zukunftskataster erstellt, bei dem alle unbewohnten oder auch zukünftig unbewohnte Häuser in Betracht gezogen wurden. Mit zahlreichen Hausbesitzern haben wir uns seinerzeit in Verbindung gesetzt, was dazu führte, dass von ca. 30 unbewohnten Häusern im Jahr 2011 fast 20 Häuser wieder einer Benutzung zugeführt wurden. Eine sehr erfolgreiche Aktion. Das Zukunftskataster wird zur Zeit vom Ortsbeirat erneuert. Wir halten es für sehr wichtig, dass der Ortskern nicht vernachlässigt werden darf.

 

Seit mehreren Jahren versuchen wir zusammen mit der Stadt das gesamte Bahnhofsgelände zu erwerben, um die unbedingt benötigten Parkplätze zu erweitern. Leider entspricht die Vorstellung der Deutschen Bahn in den Preisverhandlungen nicht der der Stadt bzw. unserer, so dass unter diesen Umständen das Grundstück noch der DB gehört und wir mit der derzeitigen Situation zunächst mal leben müssen. Hier ist es sehr erfreulich, dass die Stadt zumindest dafür sorgt, dass das Gelände trotzdem als sozusagen wilden Parkplatz benutzt werden kann.

 

Die Hochwasserschutzmaßnahmen, die wir bereits vor einigen Jahren intensiv in Zusammenarbeit mit der Stadt begonnen haben, sind weitgehend abgeschlossen und werden eigentlich für ausreichend befunden. Eigens ein zusätzliches Retentionsbecken sollte an der Esse vor der ersten Essebrücke entstehen, was aber aufgrund der komplizierten dortigen Grundstücksverhältnisse, ca. 100 Besitzer – alle müssen zustimmen -, und auch eventuell entstehender Folgen aus dem Becken nicht möglich ist, laut Bauamt aber wie schon gesagt auch nicht unbedingt nötig.

 

Der Bereich hinter der Dorfscheune wurde von der Stadt eingeebnet. Eine große Hilfe für das Dorfscheunenfest und auch andere zukünftige Veranstaltungen, die in und an der Scheune stattfinden.

 

 

 

Wir haben im Jahr 2017  am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. Auch wenn wir dieses Mal keinen der vorderen Plätze belegen konnten, haben wir laut Bewertungsprotokoll einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Aus dem Wettbewerb heraus waren trotzdem zwei große Erfolge zu verzeichnen, nämlich den Denkmal-  und einen Sonderpreis, beide für das Mehrgenerationenhaus.

 

Der Ortsbeirat hat in jedem Jahr die Möglichkeit, wünsche für den Haushalt der Stadt betreffs unseres Ortes zu äußern. In 2017 haben wir z.B. die Erstellung eines Hintertornetzes auf dem Sportplatz, die Instandsetzung des Trainingsportplatzes, die angesprochene Restaurierung der Spielplätze, den Festzuschuss und noch andere einzelne Dinge eingebracht. Wir haben uns sehr gefreut, dass nahezu alle Wünsche in den Haushalt eingebracht und auch zum großen Teil bereits umgesetzt wurden.

 

Für die Zukunft haben wir uns noch viele Dinge auf die Fahne geschrieben. Die Pflege der Bäume auf den Babywiesen und die eigentlichen Wiesen wurde von uns beanstandet. Auch hier gibt es bereits in Zusammenarbeit mit dem Bauamt Ideen der Umsetzung.

 

Die Steele am Urnengrab auf dem alten Friedhof wird erweitert und ist bereits in Auftrag gegeben. Ich möchte bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, dass es nicht erwünscht ist und auch in den Regularien festgehalten, dass das Urnengrab bepflanzt wird.

 

Wir bleiben weiterhin intensiv am Ball in den Punkten Zukunftskataster, Parkplatz Bahnhof und die Änderung des rechten Gehweges an der Essebrücke am Rehberg.

 

Um das Mehrgenerationenhaus vollends behindertengerecht zu machen, sind noch einige Maßnahmen, wie z.B. Absenken der Bordsteine Behindertenparkplätze, Abschleifen des Pflasters usw., erforderlich, die in den nächsten zwei Jahren umgesetzt werden sollen.

 

Der Zuschuss für das Dorfscheunenfest 2018 ist erfreulicherweise wieder im Haushalt enthalten.

 

Der Eingangsbereich am Friedhof soll von der Eberschützer Straße aus verändert werden, eventuell sogar mit Parkplätzen erweitert. Auch diese Maßnahme soll in 2018 oder 2019 umgesetzt werden.

 

So sehen wir die Pflege der Friedhöfe ohnehin immer als eine unserer ständigen Aufgaben an. Im Frühjahr wird sich die Friedhofskommission  zur Besichtigung der Friedhöfe treffen.

 

Außerdem erreichte uns letztens eine überaus erfreuliche Nachricht im Bereich Straßenbau. Die Brückenstraße wird im Jahr 2019 beginnend an den Bahnschranken bis zur Essebrücke Schäfer Heine erneuert.

 

Es gibt natürlich noch weiter zahlreiche Dinge, die angefallen sind oder noch anfallen werden, hier aber nicht alle erwähnt werden können.

 

Zum Ende dürfen wir darauf hinweisen, dass wir für alle Dinge, die unseren Ort betreffen, immer ein offenes Ohr haben. Auf die Erreichbarkeit des Ortsvorstehers wird hier im Blättchen hingewiesen.

 

Wir wünschen noch mal Alles Gute,

 

Ihr Ortsbeirat

 

Torben Busse - Beate Carl – Gerd Henze – Christoph Iba – Miriam Klee – Michael König – Hannah Lange – Peter Nissen und Ingo Pies


( nächste Ortsbeiratsitzung:  Dienstag, 27.02.2018, 20:00 Uhr, Gasthaus Gaide )