Generationenverein Hümme

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AKTIONSBÜNDNIS

 salzfreies

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Neue Öffnungszeiten!

Montag + Dienstag Ruhetag

Ihr

Gasthaus "Zum Stern"

 

Inh. Familie Busch

in Hofgeismar-Hümme

 

A K T U E L L E S  2017:

 

Geschichtskreis 1995 Hümme e. V.

 

 

 

Hümmer Häuserverzeichnis wird erweitert

 

 

HÜMME. Kürzlich fand die laut Satzung vorgeschriebene jährliche Jahreshauptversammlung im Gasthaus Zum Stern in Hümme statt.

 

Nach den Rechenschaftsberichten des Vorsitzenden, des Kassenwartes sowie der Kassenprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt. Danach stand die Neuwahl eines Rechnungsprüfers auf der Tagesordnung. Zur neuen Kassenprüferin auf die Dauer von zwei Jahren wurde Luise Uffelmann gewählt. Unter dem Punkt Verschiedenes wurden die anstehenden Vereinsaktivitäten und Termine mitgeteilt und ausführlich besprochen.

 

Dem Vorstandsmitglied Albert Rapp wurde vom Vorsitzenden Dirk Altmann für die Aktualisierung und Ergänzung des Hümmer Häuserverzeichnisses gedankt, welches im Dritten Reich von Pfarrer Gründler aufgestellt worden war. Altmann betonte, dass dies mit sehr viel Recherchearbeit und Zeit verbunden sei. Letztere fehle ihm aufgrund seiner Berufstätigkeit. Rapp erklärte, die Arbeit mache ihm viel Freude und halte ihn geistig fit, bedauerte aber gleichzeitig sich nicht bereits früher mit diesem Thema beschäftigt zu haben.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger, die noch Ergänzungen zu alten oder neuen Häusern (z. B. Baujahr, Bauherr usw.) liefern können oder etwas über die Voreigentümer ihrer Immobilie erfahren möchten, werden gebeten sich bei Dirk Altmann: geschichtskreis-huemme@t-online.de zu melden.

 

Der offizielle Teil der Versammlung endete mit viel Zuversicht für die kommende Vereinsarbeit. Nachdem anschließend die Ehepartner eingetroffen waren, genossen die Mitglieder bei angenehmen Gesprächen noch gemeinsam einen köstlichen Imbiss. An dieser Stelle bedankt sich der Vorstand des Vereins ganz herzlich bei dem Team des Gasthauses Busch für die hervorragende Bewirtung in den zurückliegenden Jahren.

 

Weitere Informationen über den Verein findet man auch im Internet unter www.huemme.org

 

 

 

Foto: Dirk Altmann, Kirchenvorstand Hümme
Foto: Dirk Altmann, Kirchenvorstand Hümme


Unterwegs auf den Spuren Luther‘s

 

LIEBENAU/ERFURT. Völlig ausgebucht war kürzlich die Exkursion des Ev. Kirchspiels Hümme in die thüringische Landeshauptstadt Erfurt.

 

Infolge des Zusammenschlusses der vier Kirchengemeinden Eberschütz, Hümme, Sielen und Stammen war bei einer der letzten Kirchenvorstandssitzungen der Wunsch nach einer gemeinsamen Gemeindefahrt zur Stärkung der Kontakte entstanden.

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wollten nicht nur die Hauptstadt des Freistaates Thüringen aufsuchen, sondern auch in der Gemeinschaft einander begegnen. Hierzu bot die von der Firma Hecker Reisen organisierte Gemeindefahrt die passende Gelegenheit.

 

Die Abfahrt in Nordhessen erfolgte recht früh morgens um kurz nach 6 Uhr. Um 10 Uhr nahm die Reisegruppe dann an einem Stadtrundgang durch Erfurt unter dem Motto „die Faszination einer historischen Stadt erleben“ teil. Dazu wurden die Reisenden wegen der Größe in zwei Gruppen eingeteilt. Die evangelischen und katholischen Christen erwartete ein interessanter Spaziergang durch die Altstadt mit Krämerbrücke, Rathaus, Universitätsviertel und dem Ensemble von Dom und der Severikirche. Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher von der bebauten Brücke und der besonderen Atmosphäre am Wasser auf deren Rückseite.

 

Von 12 bis 14 Uhr gab es dann eine gemütliche Mittagspause im Restaurant „Zum Goldenen Schwan“, bevor es dann anschließend zu Fuß weiter ging zum Dom St. Marien. Der spätgotische Dom mit hochgotischem Choranbau ist ein Nachfolgebau der vom Bischof Bonifatius 742 veranlassten Bischofskirche. Bis heute werden der hohe Chor und das sogenannte Langhaus von 1455 für die Gottesdienste des Bischofs, des Domkapitels, der Domgemeinde und des Bistums genutzt.

 

Die Geschichte des Doms konnte den interessierten Besuchern schnell näher gebracht werden, bevor es dann erst mal zum Einkaufen, Bummeln oder Kaffeetrinken in die Altstadt ging. Zwei Stunden zur freien Verfügung waren hierfür vorgesehen. Um kurz nach 17 Uhr entstand dann das Gruppenbild und im Anschluss startete der Reisebus Richtung Heimat. Während der Fahrt wurde viel erzählt und gelacht, außerdem hatte Frau Pfarrerin Astrid Schäfer auch Gesangbücher mitgenommen, sodass das ein oder andere Volkslied lautstark zum Besten gegeben werden konnte.

 

 

Dirk Altmann, Kirchenvorstand Hümme

 

 

 

Update aus dem Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

In den letzten Monaten hat unser Verein wieder zahlreiche Aktivitäten auf die Beine gestellt. Zusammen mit dem Kultursommer Nordhessen gab es in der Dorfscheune das Kindertheater Schreiber & Post mit dem Stück „Vom Fischer und seiner Frau“ und ein tolles Konzert mit der Band „Wildes Holz“, die ihr Programm „Astrein“ mit viel Spielfreude vor ausverkauften Haus zum Besten gab. Ebenfalls begeistert aufgenommen vom Publikum wurde der Rockabend mit den Bands Forams und Superservers.

 

 

Personalveränderungen gab es im Vorstand. Alexandra Mannsbarth ist von ihrem Amt als stellv. Vorsitzende zurückgetreten und so wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Beate Carl zur neuen stellv. Vorsitzende unseres Vereins gewählt. Im Anschluss an die Versammlung gab es einen Kinoabend im Generationenhaus. Es wurde der Film „Unstoppable - Außer Kontrolle“ mit Denzel Washington gezeigt.

 

 

Erstmalig haben wir mit unserem Generationenhaus Bahnhof Hümme am Tag der Architektur teilgenommen. Das Haus war für die interessierte Öffentlichkeit geöffnet und es wurden Führungen durchgeführt.

 

 

Gefreut hat uns dann die Botschaft, dass wir in das Hessische Förderprogramm „Familienzentrum“ aufgenommen worden sind. Durch die finanzielle Zuwendung ist es jetzt möglich eine dritte Angestellte im Generationenhaus zu beschäftigen. Gudrun Brömsen wird sich ab sofort um die Büroarbeiten kümmern. Das Büro erreichen Sie unter Tel.: 05675 / 2519871 - botschaft@generationenhaus-huemme.de

 

 

Hümme hat am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. In dem Rahmen wurde natürlich auch das Generationenhaus präsentiert und wir sind sehr erfreut, dass wir mit unserem Haus einen Sonderpreis erhalten haben.

 

 

Besonders möchten wir auf den Offenen Treff hinweisen, der ja inzwischen täglich angeboten wird. Schauen Sie doch mal rein!

 

 

Hinweisen möchten wir zudem auf das von unserem Verein organisierte talentCAMPus-Ferienprogramm in der letzten Sommerferienwoche.

 

 

Unsere neu gestaltete Internetseite ist jetzt online:

 

 

www.generationenhaus-huemme.de

 

 

 

Traubeneiche mutwillig umgetreten

 

 

HÜMME. Die Traubeneiche im Hümmer Rehberg, die im 12. Jahr der bundesweiten Aktion „Tag des Baumes“ 2014 vom Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V. gepflanzt wurde, wurde am Montag, den 29. Mai, mutwillig umgetreten von Vereinsmitgliedern entdeckt. Die Pflöcke, die dem jungen Gewächs Halt bieten sollten, sind von den Unbekannten bei der Tat - die keinesfalls einen Dumme-Jungen-Streich darstellt - beide abgebrochen worden.

 

 

Der Baum wurde vor drei Jahren gemeinsam mit Herrn Bernhard Klug von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und dem damaligen Vereinsvorsitzenden Dr. Michael Huke von aktiven Mitgliedern des Generationenvereins gepflanzt.

 

 

Die Traubeneiche wächst als sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von 25 bis 40 Meter und Stammdurchmesser bis zu 2 Meter erreicht. Durch ihre kräftige Pfahlwurzel ist sie äußerst sturmfest. Ihr Höchstalter liegt bei 800 bis 1000 Jahren. Die Baumkrone ist auf geradem Stamm hoch gewölbt mit strahlenförmig abgehenden Ästen. Die Baumkrone ist lockerer als bei der Stieleiche, und die Belaubung ist gleichmäßiger verteilt. Die Rinde der Traubeneiche ist in der Jugend glatt und schwach grau-grün glänzend, später wird eine dicke, tief längsrissige, graubraune Borke gebildet.

 

 

Der Vereinsvorstand bedauert den Vandalismus innerhalb der dörflichen Gemeinschaft und behält sich eine Anzeige gegen Unbekannt vor. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich an den Verein zu wenden (Tel.: 05675 / 2519871 oder botschaft@generationenhaus-huemme.de).

 

 

Dank der Bemühungen einiger Vereinsmitglieder wurde versucht die Eiche noch zu retten. „Falls der Baum zu stark beschädigt sein sollte, seien sich alle Betroffenen einig, eine neue Traubeneiche zu pflanzen“, erklärte der Pressewart Dirk Altmann.

 

 

Ferienprogramm im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Hümme - Kinder und Jugendliche aus Hümme und Umgebung sind herzlich eingeladen, in den Ferien ins Generfationenhaus zu kommen und gemeinsam mit Freunden und anderen Daheimgebliebenen zu spielen, zu basteln oder Kino zu genießen (alle Angebote sind kostenfrei).

 

Montag, 24. und 31. Juli 2017, 10 bis 12 Uhr: Bastelvormittag mit dem Thema „Sommerblumenmobiles aus Salzteig“
Dienstag, 25. Juli 2017, 18 Uhr: Jugendkino „Guardians of the Galaxy“ (FSK 12)
Mittwoch, 26. Juli 2017, 15 Uhr: Kinderkino „Findet Dorie“ (Disney, FSK 0)
Mittwoch, 2. August 2017, 15 bis 17 Uhr: Renate Paetzmann liest, malt und bastelt mit Kindern


Eltern, Oma und Opa und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, im „Offenen Treff“ auf einen Kaffee reinzuschauen.


Ansprechpartnerin ist Pia Adamsky, Tel.: 05675 / 2519871.

 

Foto: Geschichtskreis 1995 Hümme e.V.
Foto: Geschichtskreis 1995 Hümme e.V.

 

 

Zwischen Tradition und Moderne: Baukultur im ländlichen Raum 

 

Ministerin Priska Hinz eröffnete das Praxisforum der Servicestelle Vitale Orte 2030 in Eschwege. Bürgermeister Markus Mannsbarth stellte das Projekt Generationenhaus Bahnhof Hümme vor.

  

 

HÜMME/ESCHWEGE. "Baukultur stiftet Identität, bewahrt das historische Erbe und eröffnet Zukunftsperspektiven: Ortskerne bleiben lebendig, Gebäude behalten ihren Wert, Handwerk, Handel und Tourismusgewerbe profitieren. Die Pflege und der Erhalt von Grünanlagen und großen, alten Bäume wiederum leisten eine wichtigen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Hessens Ministerin für Stadtentwicklung, Priska Hinz, bei der Eröffnung des 14. Praxisforums der Servicestelle "Vitale Orte 2030" deutlich. Das diesjährige Praxisforum steht unter dem Motto "Zwischen Tradition und Moderne - Baukultur im ländlichen Raum". "Baukultur ist mehr als gute Architektur. Sie umfasst auch die Prozesse und Verfahren, die eine gute Gestaltung hervorbringen und ist damit ein Ausdruck gut funktionierender Stadt- und Dorfgemeinschaften. Denn alle sollten sich angesprochen fühlen, wenn es um die bauliche Entwicklung eines Ortes geht", so die Ministerin in ihrem Grußwort. 

 

Unverwechselbare, attraktive Orte, Häuser, Straßen und Plätze erhöhen die Lebensqualität und die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Umgebung. Historische Bauwerke wie Fachwerkhäuser, Türme oder Brunnen tragen ebenso dazu bei wie große Bäume und gut nutzbare Grünflächen. Auch für den Tourismus sind der Erhalt historischer Orte und die Förderung  regionaler Baukultur von zentraler Bedeutung. Im diesjährigen Praxisforum der Servicestelle Vitale Orte 2030 wurde eine Auswahl vieler bemerkenswerter Bauprojekte in Hessen vorgestellt. Dabei standen die Themen "Neubau im Bestand" und "Erhaltung historischer Bausubstanz" im Vordergrund. Darüber hinaus wurden zwei regionale Strategien zum Thema Baukultur vorgestellt. 

 

In der Fachwerkstadt Eschwege wurden die Sichtachsen, die Verkehrsplanung um den Markplatz sowie die Neugestaltung der Fußgängerzone mit den Anwohnerinnen und Anwohnern diskutiert - eine Planungspraxis im Sinne guter Baukultur. Andere Projekte ergänzen das Gesamtbild, etwa die Umnutzung eines ehemaligen Gerbereigeländes in der Innenstadt zur Geschäfts- und Beratungsstelle des Vereins Aufwind e.V. und die energetische Quartiersentwicklung. Als Besonderheit ist auch das heutige Veranstaltungsgebäude zu nennen, das als Denkmal der Industriegeschichte multifunktionell als Kulturzentrum genutzt wird. 

 

Im Kern der Fachwerkstadt Melsungen wurde ein sanierungsbedürftiges Forsthaus modernisiert und um einen Neubau erweitert, der mit moderner Fassadengestaltung und beweglichen Verschattungselementen aus Holz einen Kontrast zur historischen Bausubstanz bildet. Das Kleinteilige des bestehenden Gebäudes ist beim Neubau übersetzt in großzügige Formen. Die Stadt lobte hierfür einen Architektenwettbewerb aus. Alt- und Neubau werden heute als Dienstleistungszentrum genutzt. 

 

Einen wesentlichen Beitrag zur Baukultur im ländlichen Raum leistet die Denkmalpflege. In Hofgeismar-Hümme erfolgten alle Umbaumaßnahmen im ehemals einsturzgefährdeten denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude in enger Absprache mit der Denkmalpflege. Beim Ausbau zu einem barrierefreien, multifunktional nutzbaren Veranstaltungshaus für alle Generationen erhielt das Gebäude ein neues Dach, neue Fenster und Türen und die Haustechnik wurde komplett erneuert. Öffentliche Förderung und erhebliche Eigenleistungen der Bevölkerung trugen zum Gelingen bei, was Bürgermeister Markus Mannsbarth in seinem Vortrag in der Kulturfabrik (altes E-Werk) in Eschwege deutlich machte. 

 

Nicht nur spektakuläre Gebäude, auch Alltagsbauten prägen die Baukultur von Städten und Gemeinden. Die Renovierung eines Fachwerkhauses aus dem Jahr 1900 in Herbstein-Stockhausen ist ein solches Beispiel: Nach langem Leerstand und sensiblem Umbau konnten in das ehemalige Einhaus im Vogelsberg Studierende in sechs kleine Wohnungen einziehen. Es wird mit Fernwärme versorgt. 

 

Damit immer mehr Projekte als gutes Beispiel im Sinne der Baukultur vorangehen, werden regionale Initiativen gestartet. Ziel der "Initiative Baukultur Eifel" ist es, das reichhaltige baukulturelle Erbe im Eifelkreis Bitburg-Prüm zu erhalten und die Menschen dafür zu gewinnen, die regionale Architektur nach heutigen Ansprüchen weiterzuentwickeln. Ein dichtes Netzwerk von Aktiven, Informationen und Projekte lenken hier den Blick der Öffentlichkeit auf die regionalen baukulturellen Werte. Die Bundesstiftung Baukultur zeigte auf, dass die Kultur des Bauens auf dem Land eine wichtige Zukunftsperspektive für ländliche Räume darstellt. Der aktuelle Baukulturbericht gibt Handlungsempfehlungen zu den Themen Vitale Gemeinden, Infrastruktur und Landschaft sowie Planungskultur und Prozessqualität, mit denen die ländlichen Orte gestärkt werden können. 

 

In Hessen setzt sich die Landesinitiative +Baukultur mit Wettbewerben und Informationstagen dafür ein, dass Funktionalität und Schönheit, Kostenbewusstsein und Nachhaltigkeit sowie baukulturelles Erbe und moderne Gestaltung in Zukunft stärker beachtet werden. "Um regionaltypische Bauweisen zeitgemäß weiterzuentwickeln, muss Baukultur zukünftig mehr ins Blickfeld rücken. Wir alle müssen daran arbeiten, um für die Bürgerinnen und Bürger auch im ländlichen Raum eine gute Wohn- und Lebensqualität zu schaffen oder zu erhalten", betonte Hinz. "Die behutsame Entwicklung bestehender Strukturen unterstützen wir im Rahmen verschiedener Förderangebote, darunter mit mehreren Programmen der Städtebauförderung, mit dem Dorfentwicklungsprogramm und anderen Initiativen wie dem Dorfwettbewerb." 

 

  

Hintergrund:

  

Die Servicestelle Vitale Orte 2030 wurde im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Hessen ins Leben gerufen. Sie steht unter Federführung des Hessischen Umweltministeriums und der Bürgermeisterin der Stadt Schotten als Vertreterin des Hessischen Städte- und Gemeindebundes. In der Projektgruppe wirken rund 30 Personen mit, die mit der Entwicklung des ländlichen Raums befasst sind. Sie arbeiten bei Kommunen, Landkreisen, Genehmigungsbehörden, Kirchen, für Naturschutz, Denkmalpflege oder in der Weiterbildung. Ihre unterschiedlichen Aufgaben und Qualifikationen, Zielgruppen, Netzwerke und langjährigen Erfahrungen erlauben einen vielseitigen Blick auf den ländlichen Raum, der Themen und Ansatzpunkte für die Erhaltung vitaler Orte und für die Arbeit der Servicestelle Vitale Orte 2030 identifiziert. 

 

 

 

Grußwort zum Dorfscheunenfest

 

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sehr geehrte Gäste,

 

vom 11. bis 13. August 2017 veranstalten wir unser traditionelles Dorffest. Wie schon vor zwei Jahren findet es auch diesmal an der Dorfscheune mitten im Dorf statt. Wir begrüßen Sie ganz herzlich zum Dorfscheunenfest in unserem festlich geschmückten Ort.

 

Die Vereinsgemeinschaft Hümme ist 50 Jahre alt geworden und richtet zur Feier dieses Jubiläums das Dorffest unter Mitwirkung der örtlichen Vereine aus. Auftakt macht am Freitag der Line Dance Abend. Am Samstag findet der bunte Kindernachmittag statt. Das Dorfscheunenfest wird dann am Abend offiziell eröffnet. Anschließend spielt die Liveband Promise zu einem munteren Tanzabend auf. Am Sonntagmorgen gibt es einen Gottesdienst im Festzelt. Nachmittags führt der große Festumzug durchs Dorf und anschließend gibt es Kaffee und Kuchen im Festzelt. Den Abschluss des Festes bildet der beliebte Dämmerschoppen, moderiert von Ralf Döhne, mit Unterhaltungsmusik.

 

Bei den vielen ehrenamtlichen Helfern, Vereinen und bei allen, die zum Gelingen unseres Dorfscheunenfestes beitragen, möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

 

Freuen Sie sich und feiern Sie mit uns das 2. Dorfscheunenfest mit abwechslungsreichen musikalischen Darbietungen von Freitag bis Sonntag im Festzelt an der Dorfscheune.

 

Wir wünschen allen Besuchern fröhliche Tage bei hoffentlich gutem Wetter und einen harmonischen Verlauf unseres Festes.

 

Die Vereinsgemeinschaft Hümme

Der Vorstand

 

Plakat Dorfscheunenfest 2017.pdf
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2.
Hümmer Dorfolympiade

 

im Rahmen des Dorfscheunenfestes

 

am Samstag, 12. August

von 14 bis 17 Uhr

 

Dorfolympiade, was ist das?

 

 

Dieses Mal treten 3er Teams ab 6 Jahre nach eigener Zusammenstellung (egal ob Vater, Mutter & Sohn, Oma, Onkel & Enkelin,  Lieblingsnachbarn, Kegelklubs, Vereine...) im Sommerbiathlon - Schießen und Laufen - auf dem Schulgelände gegen einander an! Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnehmerurkunde und eine Medaille.

 

Außerdem gibt es eine Hüpfburg und Kinderschminken für unsere jüngeren Gäste.

 

Um das Spieleangebot abzurunden, werden die Schausteller, Stände und Fahrgastgeschäfte für Euch geöffnet haben.

 

Es wird also viel geboten, so dass sich die Vereinsgemeinschaft auf eine gute Beteiligung von Groß und Klein freut.

 

Foto: Partyband Promise
Foto: Partyband Promise


TOP 40 Partyband
Promise - Enjoy the Party

 

zum Dorfscheunenfest verpflichtet

 

 

 

Der Festausschuss hat für den Tanzabend am Samstag die bekannte Partyband Promise verpflichtet. Damit erhält das Dorfscheunenfest Hümme einen weiteren Höhepunkt, auf den man sich in Hümme wirklich freuen kann. Promise ist die Partyband zum Anfassen! Eine spritzig, frische Bühnenshow, ein stets ausgewogener Sound, absolut stilsichere Musiker, kombiniert mit Entertainment in einer unglaublich frischen und professionellen Art. Sympathische Musiker und ein hohes spielerisches Niveau … damit hält Promise das Versprechen eines einmaligen Partyerlebnisses!

 


Hümme feiert
Dorfscheunenfest 

 

vom 11. bis 13. August

 

 

Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums richtet die Vereinsgemeinschaft zusammen mit allen Hümmer Vereinen das diesjährige Dorffest aus.

 

Vom Line Dance Abend bis zur Tanzveranstaltung mit Livemusik, vom Kindernachmittag bis zum Dämmerschoppen: das Programm für´s 2. Hümmer Dorfscheunenfest hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Aufgeschlagen wird das Festzelt wieder an der Dorfscheune, wo auch der Vergnügungspark mit den Ständen und Fahrgeschäften lockt und der große Festumzug endet.

 

Ø      Auftakt zum Fest macht am Freitag um 19.00 Uhr der Line Dance Abend. Hier kommen alle Generationen auf ihre Kosten.

 

Ø    Familie wird am Samstag groß geschrieben. Dann findet nachmittags ab 14.00 Uhr der bunte Kindernachmittag statt. Das Dorfscheunenfest wird dann um 20.00 Uhr offiziell eröffnet. Anschließend wird die Liveband Promise zum Tanz aufspielen.

 

Ø     Am Sonntag findet der Gottesdienst um 10.30 Uhr im Festzelt statt. Um 14.00 Uhr führt der große Festumzug durchs Dorf und endet mit der musikalischen Unterhaltung durch die Festzugkapellen auf dem Festgelände. Im Festzelt gibt es Kaffee und Kuchen. Draußen hat natürlich der Vergnügungspark geöffnet. Das Fest geht dann ab 16.30 Uhr mit einem Dämmerschoppen mit Entertainer Ralf Döhne und Freigetränken weiter. Dabei werden die Gäste von DJ Tobi Heinz mit „Musik in alle Richtungen“ unterhalten.

 

Die Festtagskarten werden wieder allen Bürgerinnen und Bürgern persönlich im Rahmen der Hausbesuche angeboten.

 

Der Eintritt beträgt am Freitag 3 Euro, am Samstag 7 Euro und am Sonntag 8 Euro. Die Festtagskarte kostet 12 Euro im Vorverkauf und 14 Euro an der Abendkasse. Der Eintritt zum Dämmerschoppen beträgt ohne Festtagskarte 8 Euro und ist mit der Festtagskarte frei.

 

Die Vereinsgemeinschaft und die Hümmer Vereine freuen sich auf Ihr Kommen.

 

 

Folgende Kurse finden in Zusammenarbeit mit dem
Familien- und Gesundheitszentrum Hofgeismar-Kelze in unserem Generationenhaus statt.

Ansprechpartnerin ist Frau Judith Jäger
Tel. 0176-70658719 oder 05671-409326

 

Zur Eröffnung eines Projektbüros der K+S AG in Hofgeismar:

 

 

 

Das Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland e.V. wertet die Eröffnung eines Büros der K+S AG in Hofgeismar als einen Hinweis darauf, dass die Verklappung von Salzlaugen in die Oberweser nun konkret bevorsteht. Nach der außergewöhnlich kritischen Berichterstattung u.a. in der renommierten Wirtschaftswoche (Titel z.B. „Gewinne privatisiert, Müll sozialisiert“) und nachdem weder die Fachleute vom Naturschutzbeirat des Landkreises Kassel noch das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie von der Entsorgungspraxis der K+S überzeugt werden können, scheint der Konzern nun direkt die Öffentlichkeit ansprechen zu wollen.

 

Transparenz wäre allerdings auch ohne ein solches Büro leicht möglich, schließlich sind die Fakten lange bekannt:

 

 

 

  • Das Umweltbundesamt (UBA) stellte schon 2014 fest: „Die erforderlichen Verfahren und Anlagenkomponenten sind prinzipiell bekannt, andernorts in anderen Konstellationen erprobt und teilweise sogar von K+S patentiert.“ Und weiter: „Die erforderlichen Vorarbeiten […] würden von den Beteiligten einheitlich geschätzte 4 bis 5 Jahre in Anspruch nehmen. Es gibt jedoch derzeit keine erkennbare Bereitschaft bei K+S…“. Seither sind fast drei Jahre verschwendet worden.

  • Das UBA bestätigte auch, dass die geschätzten Kosten für diese Verfahren deutlich unter 1 Mrd. € liegen. Die Gewinne des Geschäftsbereichs Kali alleine in den 7 Jahren, die der „Runde Tisch“ tagte: über 4,6 Mrd., die EBIT 1 - Margen 2012 – 2014 im Mittel 29 %, zum Vergleich: 2005 – 2007: 13 %. Eine Werkschließung bei geringeren Margen erfolgt also nachgewiesenermaßen nicht, die abstoßfreien Verfahren sind damit technisch machbar und wirtschaftlich zumutbar.

  • Eine zusätzliche Verklappungsstelle in der Oberweser bedeutet höhere Salzeinträge in die Weser und damit eine Verschlechterung, weil die unterdimensionierte Kainit Kristallisations-Flotationsanlage bei weitem nicht die zusätzlichen Salzfrachten aus der sofort zu stoppenden Versenkung und den zunehmenden Haldenabwässern und diffusen Einträgen kompensiert.

  • Eine Haldenabdeckung ist bislang immer gescheitert, ein Großversuch an der Halde Sigmundshall führte 2010 bei Starkregen zum Abrutschen einer ganzen Flanke.

  • Das „Entsorgungs“-Konzept der K+S ist wegen der Verweigerungshaltung des Konzerns, in Technik zu investieren, 2016 kollabiert, vorhersehbar und selbst verschuldet, obwohl die Versenkerlaubnis trotz offenkundiger Rechtsprobleme bis Ende 2015 aufrechterhalten und dann sogar weiter genehmigt worden war. Das lange angekündigte Ende wurde von K+S schlicht ignoriert. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung belaufen sich auf weniger als 0,4 % des Umsatzes, und der Konzern schreibt noch 2015: „Das Vorhaben einer Ergänzungsfernleitung inklusive einer Speicherbeckenanlage würde einen weiteren Entwicklungsprozess des Standes der Technik darstellen“. Will K+S ein längeres Rohr und eine stärkere Pumpe zum technischen Fortschritt von heute erklären?

  • Das Verschlechterungsverbot nach Europarecht (Wasserrahmenrichtlinie) wird fortwährend verletzt, weil durch die anhaltende Versenkung das Grundwasser weiter geschädigt wird. Ein Vertragsverletzungsverfahren der EU ist seit 2012 anhängig.

  • Die sehr viel kleinere Iberpotash in Spanien investiert auf Druck der EU-Kommission erheblich mehr als die K+S Kali GmbH und wird den Abstoß von Salzlaugen unter Rückbau der Halden innerhalb von 20 Jahren auf Null reduzieren. Schon aus Wettbewerbsgründen spricht nichts für eine dauerhafte „Lex K+S“.

  • Jedes Jahr werden Rohstoffe für 550.000 Tonnen des hochpreisigen Kaliumsulfatdüngers, rund ein Sechstel der Produktionsmenge, und weiter rund 550.000 Tonnen Siedesalz als Abfall in die Werra verklappt, anstatt mit zusätzlichen Arbeitsplätzen die Produktion nachhaltiger zu gestalten. Wegen dieser raubbauverdächtigen Methoden sollen die Bodenschätze in Unterbreizbach schon in 15 Jahren erschöpft sein, das ist die echte Bedrohung der Arbeitsplätze! 

  • Nur mit neuen Techniken, die Umwelt und Vorräte schonen, lassen sich Arbeitsplätze langfristig erhalten. Kurzfristiger Profit zur Bedienung der Aktionärsinteressen hilft weder den Arbeitnehmern noch der Umwelt.

 

 

 

Was macht K+S glauben, die Menschen wollten in Hofgeismar eine neue Verklappungsstelle für die Salzlaugen erklärt bekommen? Oder will der Konzern wirklich Transparenz herstellen, also beispielsweise Forschungsergebnisse veröffentlichen zur Haldenabdeckung, zur Flutung von Bergwerken mit Salzlaugen, zur Schwermetallbelastung der Sickerwässer unter den Halden? Wird der Konzern Inhalt und Ergebnisse eines Entwicklungsauftrags an die K-UTEC AG öffentlich machen? Die Darstellungen auf der Internetpräsenz des Konzerns lassen vermuten, dass es eher um Überzeugungsarbeit für die alte „Entsorgungs-“Praxis durch Verklappung und Aufhaldung geht.            
Wir fordern den Konzern zu echter Transparenz auf, die Regierung zur echten Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie und die Gerichte zur inhaltlichen Behandlung der Klagen gegen Genehmigungen, bevor diese ausgelaufen sind.

 

„Wir werden die Aktivitäten der K+S weiter sehr aufmerksam verfolgen und unsererseits die Bürgerinnen und Bürger mit Fakten versorgen, weil nur echte Transparenz und von Aktionärsinteressen unabhängige Entscheidungen zum gesellschaftlichen Optimum führen können. Offenbar bedürfen die staatlichen Organe hier der Unterstützung durch die Bürgerinitiativen“ so Wolfgang Wiest vom Aktionsbündnis Salzfreies Märchenland.

 

 

talentCAMPus  Ferienwoche

Talentscheune- Entdecke deine Fähigkeiten!

vom 07. – 11.  August 2017 in Hümme

 Schulgelände der Wiesenbergschule

Das vielfältige und spannende talentCAMPus-Ferienprogramm findet auch in diesem Jahr wieder in der letzten Ferienwoche statt.  Allerdings nicht wie bisher in der Dorfscheune und Dorfwiese, sondern auf dem Schulgelände der Wiesenbergschule. Die unterschiedlichen Kurse sind auch im  Generationenhaus Bahnhof, im Kath. Gemeinderaum und der angrenzenden Wiese und zwei privaten Räumlichkeiten. Der Grund dafür ist das Dorfscheunenfest.

Die Kinder und Jugendlichen können sich auch diesmal wieder in neun spannende Workshops ganz nach ihren Interessen einwählen:

 

·                     Holzwerkstatt

 

Die Kinder bauen ein Spiel aus Holz. Dabei lernen sie verschiedene Werkzeuge kennen und die Handwerkstechniken im Umgang  mit dem Werkstoff: Sägen, Feilen, Schleifen und Raspeln.  Außerdem können sie eigene Ideen entwickeln und diese kreativ in die Tat umsetzen.

 

·                     Hübsche Kunstwerke aus Schafwolle filzen

 

Die Kinder erlernen die alte Handwerkstechnik des Filzens aus Wolle von Schafen mit Hilfe von Wasser und Seife. Dabei entstehen hübsche Dinge, wie kleine und große Bälle, Schlüsselanhänger und Blüten zur Dekoration oder als Haarschmuck. Zudem gestalten sie ein Bild oder einen Traumfänger und lernen auch mit der Nadel zu filzen.

 

·                     Kreativwerkstatt 

 

Die Kinder erfahren in diesem Workshop den Umgang mit vielen verschiedenen künstlerischen Materialien wie Mosaiksteinen, Ton, reine Schafwolle, Naturmaterialien, Ton und Farbe. Das Kreative Projekt umfasst mehrere kunstvolle Arbeiten. Es geht darum, dass die Kinder sich selbst und die Freude am Tun entwickeln und erfahren.

 

·                     Nähwerkstatt  -  Von der alten Jeans zur stylischen Tasche

 

Die Jugendlichen erlernen zunächst Grundkenntnisse bei kleineren Nähprojekten und den Umgang mit der Nähmaschine. Anschließend werden sie aus einer alten Jeans eine stylische Tasche individuell entwerfen und in die Tat umsetzen.

 

·                     Film-Projekt

 

Vom Kameramann bis zum Reporter:  In diesem Workshop lernen die Jugendlichen den Umgang mit der Kamera, Tontechnik und Filmschnitt. Im Laufe der Woche begleiten sie die anderen Workshops mit der Kamera, machen  Interviews und erstellen dabei eine kleine talentCAMPus –Reportage,  die am Freitag präsentiert wird.

·                     Komm wir finden einen Schatz

 

Die Kinder streifen durch die Natur  und entdecken dabei die sie umgebenden Elemente. Dabei erleben sie Abenteuer und finden die Schätze, die sie in sich tragen. Sie entdecken zusammen ihre Talente, Stärken und Interessen. Mit Musik, Tanz, Kunst und Theater gestalten sie ein kleines Projekt.

 

·                     Bewegung und Tanz -  In meinem Körper zuhause

 

Die Kinder entdecken die Lust an der Bewegung, am Tanzen und neuen Bewegungs- und Ausdrucksformen. Sie spüren ihren Körper und lernen, sich in ihm wohl zu fühlen.  Dabei erweitern sie die Bewegungsräume und experimentieren mit Möglichkeiten und Grenzen. Sie erarbeiten auch eine kleine Choreografien.

 

·                     Spielend Wörter zum Klingen bringen - Wortwerkstatt und Hörspiel

Die Kinder lesen spannende Texte und gehen der Spannung auf den Grund. Sie vergleichen die Wirkung von lesen, vorlesen und Hörbuch hören. Sie wählen einen Text aus und entwickeln daraus ein Hörspiel. Dabei  lernen sie, mit einfachen Mitteln Klänge zu erzeugen und fantasievoll einzusetzen.

Die Kinder lesen spannende Texte und gehen der Spannung auf den Grund. Sie vergleichen die Wirkung von lesen, vorlesen und Hörbuch hören. Sie wählen einen Text aus und entwickeln daraus ein Hörspiel. Dabei  lernen sie, mit einfachen Mitteln Klänge zu erzeugen und fantasievoll einzusetzen.

·                     Motoren und wie sie funktionieren

 

Die Kinder  lernen, wie ein Otto-Motor aufgebaut ist, welche Teile ineinander greifen und wie er funktioniert. Es wird ein echter Motor in seine Bestandteile zerlegt. Dabei erlernen sie den Umgang mit diversen Werkzeugen und strukturiertes Arbeiten in der Werkstatt. Außerdem baut jedes Kind einen kleinen Elektromotor.  

Das Ferienprogramm wird wieder von über zwanzig ehrenamtlichen Teamern auf die Beine gestellt.

Veranstalter des Ferienprogramms sind der Generationenverein Bahnhof Hümme und die Stadtjugendpflege Hofgeismar in Kooperation mit der vhs Region Kassel. Gefördert wird der talentCAMPus durch das Ferienbildungsprogramm  „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Wissenschaft und Bildung.

Anmeldeformulare werden in der Wiesenbergschule verteilt und liegen in den Hümmer Geschäften, und der Sparkasse aus. Sie können auch auf der Internetseite www.huemme.org. heruntergeladen werden.

 

Gesucht wird noch jemand, der die Organisation des Snacks am Nachmittag für die Kinder übernehmen möchte. Wer Interesse hat, meldet sich bei Erika Lauterbach-Nissen, Tel. 05675 5783.
 

2017 talentCampus Anmeldung Außenseite.d
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2017 Anmeldung Innenseite.docx
Microsoft Word Dokument 26.9 KB
2017 Anmeldung Einleger.docx
Microsoft Word Dokument 16.9 KB
Foto: Supersurfers
Foto: Supersurfers


Supersurfers live on stage - Coverrock aus

Hofgeismar

 

Schnörkellos und voll auf die Ohren

 

am Freitag, 30.06.2017, um 19.00 Uhr

in der Dorf- und Kulturscheune Hümme

 

Supersurfers, die Lokalmatadoren aus Hofgeismar und Trendelburg, spielen Cover-Rock der besonderen Art. Bei ihrem speziellen Stil, in der eigen interpretierten Musikauswahl bekannter Songs, wird einem sehr schnell klar, wo die Reise mit den Supersurfers hingeht. Schnörkellos und voll auf die Ohren. Und so ist auch ihr Motto. Foo Fighters, Broilers, Blink 182 geben die Richtung an. Und auch Offspring, Hosen, Ärzte uvm. stehen auf dem Programm. Immer schön Vollgas und kaum Zeit zum Luftholen.

 

Als Vorband tritt die junge Hofgeismarer Rockband Forams auf. Die vier Jungs  spielen Rock, Pop und Funk und haben richtig Spaß dabei.

 

Das Konzert in der Hümmer Dorf- und Kulturscheune dürfte es zumindest in sich haben. Mitten im Sommer wird die Region einen rockigen Abend  bei bester Getränkeversorgung erleben. Die Veranstalter freuen sich auf reichlich Zuspruch der Rockfans von nah und fern.

 

Der Eintritt beträgt 5 Euro an der Abendkasse.


 

Foto: Vereinsgemeinschaft Hümme
Foto: Vereinsgemeinschaft Hümme


50 Jahre Vereinsgemeinschaft

 

Dorfscheunenfest für alle

 

vom 11. bis 13. August wird in Hümme gefeiert

 

Die Vereinsgemeinschaft Hümme besteht seit über 50 Jahren. Zur Feier des Jubiläums richtet die Vereinsgemeinschaft zusammen mit allen Hümmer Vereinen das diesjährige Dorffest aus.

 

Der Vorstand der Vereinsgemeinschaft gibt bekannt, dass die wesentlichen Vorbereitungen abgeschlossen und die Verträge unterzeichnet sind. Festwirt Otto aus Bodenfelde konnte wieder gewonnen werden, er bringt auch den Schausteller mit. An die Dorfscheune wird ein Festzelt angebaut, dass groß genug sein wird, so dass einem bunten Dorfscheunenfest nichts mehr im Wege steht. Auf der Dorfwiese lockt zudem der Vergnügungspark mit zahlreichen Ständen und Fahrgeschäften. Auch in diesem Jahr wird es wieder ein vielfältiges Programm geben. Vom Line Dance Abend bis zur Tanzveranstaltung, vom Kindernachmittag bis zum Dämmerschoppen: das Hümmer Dorfscheunenfest hat für jeden Geschmack etwas zu bieten.

 

Ø      Auftakt zum Fest macht am Freitag um 19.00 Uhr der Line Dance Abend. Hier kommen alle Generationen auf ihre Kosten.

 

Ø      Familie wird am Samstag groß geschrieben. Dann findet nachmittags ab 14.00 Uhr der bunte Kindernachmittag statt. Das Dorfscheunenfest wird dann um 20.00 Uhr offiziell eröffnet. Anschließend wird die Liveband Promise zum Tanz aufspielen.

 

Ø      Am Sonntag findet der Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Dorfscheune statt. Um 14.00 Uhr führt der große Festumzug durchs Dorf und endet mit der musikalischen Unterhaltung durch die Festzugkapellen auf dem Festgelände. Draußen hat natürlich der Vergnügungspark geöffnet. Das Fest geht dann ab 16.30 Uhr mit einem Dämmerschoppen mit Entertainer Ralf Döhne und Freigetränken weiter. Dabei werden die Gäste von DJ Tobi Heinz mit „Musik in alle Richtungen“ unterhalten.

 

Die Festtagskarten werden wieder allen Bürgerinnen und Bürgern persönlich im Rahmen der Hausbesuche angeboten.

 

Der Eintritt beträgt am Freitag 3 Euro, am Samstag 7 Euro und am Sonntag 8 Euro. Die Festtagskarte kostet 12 Euro im Vorverkauf und 14 Euro an der Abendkasse. Der Eintritt zum Dämmerschoppen beträgt ohne Festtagskarte 8 Euro und ist mit der Festtagskarte frei.

 

Die Vereinsgemeinschaft und die Hümmer Vereine freuen sich auf Ihr Kommen.

 


Tag der Architektur 2017

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

öffnet am Sonntag, 25. Juni

 

von 13 bis 17 Uhr die Türen

 

 

Führungen um 14 und 16 Uhr

 

"Architektur schafft Lebensqualität" – unter diesem Motto findet in diesem Jahr bundesweit der Tag der Architektur statt. In Hessen öffnen sich am 24. und 25. Juni 2017 die Türen zu neuen oder erneuerten Gebäuden, Quartieren, Privatgärten und Parks und laden zum Austausch über Architektur und Stadtplanung ein. Es stehen dieses Mal hessenweit 126 Bauwerke offen. Ob Schule, Wohnhaus,  Bürohaus, Hörsaal oder Kirchengebäude - der Vielfalt guter Alltagsarchitektur sind keine Grenzen gesetzt. "Architektur beeinflusst unser Leben und unsere Lebensqualität jeden Tag", erläutert Brigitte Holz, die Präsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. "Wir laden alle Interessierten dazu ein, Architektur hautnah zu erleben und mit Architekten und Stadtplanern über ihre Arbeit zu sprechen."

 

 

Foto: U. Teichmann
Foto: U. Teichmann


Ulrike Teichmann vom LSV Hofgeismar erreicht Platz vier bei der Segelflug-Weltmeisterschaft der Frauen in Zbraslavice /Tschechien

 

Seit 2012 ist Ulrike Teichmann Pilotin in der Deutschen Segelflugnationalmannschaft der Frauen. 2016 gewann sie die Deutsche Meisterschaft und wurde so für Weltmeisterschaft im Segelfliegen der Frauen qualifiziert. Die wurden jetzt in Zbraslavice, 70 km südöstlich von Prag, ausgetragen. Insgesamt nahmen 49 Pilotinnen aus 11 Nationen von 4 Kontinenten teil.

 

Für Ulrike Teichmann war es nach 2015 (Arnborg/ Dänemark) die zweite WM. Es wurden 12 Wertungstage geflogen. Das sind im Vergleich zu anderen Wettbewerben sehr viele Tage, bedingt durch eine lange Hochdruck-Phase über Mitteleuropa.

 

Die Wettbewerbsatmosphäre war großartig, sagt Ulrike Teichmann. Das Team um Wettbewerbsleiter Vladimir Machula war ausgesprochen gut organisiert und konnte alle Angelegenheiten entspannt im Sinne der Piloten klären.

 

Nach spannenden Wettkämpfen erreichte Ulrike Teichmann den 4. Platz in der Standardklasse, ihr persönlich größter sportlicher Erfolg bisher. Ihr Ziel war die erste Hälfte und die Hoffnung, besser zu sein als in der letzten WM (7. Platz). Das hat sie locker erreicht.

 

Der Start im Team Germany war zunächst etwas holperig – zwei Pilotinnen hatten nach Außenlandungen Schäden am Flugzeug und mussten ausscheiden. Ulrike Teichmanns Ergebnisse lagen in der ersten Wettbewerbswoche eher im Mittelfeld. Sie verbesserte ihre persönliche Leistung dann aber in der zweiten Wettbewerbswoche. Das beste Tagesergebnis war der zweite Platz. Ihr persönlich stärkster Flug war am letzten (12.) Wertungstag mit dem dritten Platz. Die größte Strecke bei diesem Wettbewerb in der Standardklasse war 350 km.

 

Wenn man auf dem 4. Platz landet, wäre man auch gerne auf dem Treppchen, meint die Pilotin vom Hofgeismarer Luftsportverein. Allerdings war der Punkteabstand zur Drittplatzierten vor dem letzten Flugtag so groß, dass sie diesen mit eigener guter Leistung nicht hätte aufholen können. Eine der vor ihr platzierten Pilotinnen hätte einen groben Fehler machen müssen, damit sie aufs Treppchen kommen könnte. Das haben die sich natürlich gespart, um den eigenen guten Platz nicht zu verderben. Immerhin: Teampartnerin Cornelia Schaich aus Nürtingen wurde Vizeweltmeisterin der Standardklasse.

 

Der nächste Wettbewerb für Ulrike Teichmann steht schon in Kürze mit der Teilnahme an den Deutsche Meisterschaften in Zwickau auf dem Programm. Hier will sie ihren Titel verteidigen.


Das Familien- und Gesundheitszentrum in Hofgeismar stellt die Familie mit all ihren Bedürfnissen nach einem gesunden, glücklichen und sinnerfüllten Leben in den Mittelpunkt ihres Interesses.

Wenn Du ein Kind großziehen willst, brauchst Du ein ganzes Dorf“, sagt ein altes Sprichwort. Gesagt getan.

Wir arbeiten zusammen mit dem Generationenhaus in Hümme, dem Mütterzentrum in Hofgeismar, der Gustav Heinemann Schule, der Herwig Blankertz Schule, der VHS des Landkreises Kassel, den ansässigen Kindergärten, dem gemeinnützigen Verein Lebensfluss und es unterstützen uns ansässige Ärzte, Kinderärzte und Hebammen. Jeder unserer Kooperationspartner trägt seinen ganz unverwechselbaren und wesentlichen Teil dazu bei, dass Gemeinschaft, Miteinander und Teilhabe gelingt.

In unserer Gesundheitsakademie widmen wir uns den Themen Integrative Physiotherapie, Autogenes Training für Kinder, MBSR Stressbewältigung durch Achtsamkeit, Pilates für Senioren und junge Mütter, Achtsamkeit und Körperwahrnehmung, Freies und kreatives Tanzen, Kinder und Eltern gemeinsam in der Natur, Meditatives Wandern mit Pferden
...und jede Menge Lebensfreude!

In der Eltern- und Kinder-Akademie geht es um die Themen: gesunde und erfüllte Elternschaft, glückliche Partnerschaft, Familie-und Berufstätigkeit in Balance, Wir werden eine Familie – Ein Paar bleiben und Eltern werden, spielend leicht lernen – Lern-Lust statt Lern-Frust, Kinder in der Natur, Kinder im Garten, Kinder und Theater, Kinder tanzen, Kinder als Künstler sowie Familien und Kunst.

Den Schwerpunkt unserer Beratungsangebot widmen wir der Persönlichkeitsentwicklung, Paarberatung, Familienberatung, Familienaufstellung,

Lernberatung für Kinder und Jugendliche, unserem Projekt STARTKLAR – von Anfang an Lebensunternehmer.

In unserer Pädagogischen Akademie geht es um die Weiterbildung für Pädagogen, Sozialpädagogen und Erzieher sowie Workshops für Integrative Pädagogik, Achtsamkeit, Empathie und Stärke leben in Kindergärten und Schulen.

 

Im Garten der Sinne des Familien- und Gesundheitszentrums finden Sie Ruhe und Entspannung und können den Pfad der Sinne in Erfahrung bringen. Wir laden unsere ansässigen Kindergärten und Schulen herzlich ein, den Pfad der Sinne zu erleben.

 


Die Schirmherrschaft für das Familien-und Gesundheitszentrum haben Herr Bürgermeister Markus Mannsbarth und Frau Regine Bresler Abteilungsleitung für Kinder-und Jugendgesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention im Gesundheitsamt Kassel, übernommen.



Folgende Kurse finden in Zusammenarbeit mit dem
Familien- und Gesundheitszentrum Hofgeismar-Kelze in unserem Generationenhaus statt.

Ansprechpartnerin ist Frau Judith Jäger Tel. 0176-70658719 oder 05671-409326

Das VHS Sommerspecial im Generationenhaus Hümme

 

(Stand 02.06.2017)


Atme und lasse los
Der Atem reagiert auf alles, was Menschen innerlich und äußerlich bewegt. Atmen ist weit mehr als Luft holen. Doch solange die Atmung unbewusst geschieht, kann der Mensch aus ihr nicht den größten Nutzen für seine Gesundheit ziehen, der sich erst bei einer kontrollierten Atmung einstellen kann. Er macht gesund, schenkt Energie und Lebensfreude und geleitet uns auf unserem Weg nach Innen. Eine tiefe, kontrollierte Atmung unterstützt den Körper bei der Herstellung seines Gleichgewichtes auf allen Ebenen.
Mitbringen
Gymnastik-oder Yogamatte, warme Socken, Decke und Kissen

Pilates zum Kennenlernen
Stärkung von Körper, Geist und Seele.
Pilates ist eine sanfte Bewegungs- und Gymnastikform, die sich durch langsame und kontrollierte Bewegungen auszeichnet. Inspiriert von fernöstlichen und europäischen Trainingslehren entwickelte der Deutsche Joseph Pilates (1880-1967)ein System von Übungen, das sich nicht mit der Bearbeitung einzelner Muskelgruppen begnügt, sondern vielmehr den Körper in seiner Ganzheit betrachtet. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird geschult  und die Symbiose von Atmung und Bewegung, Kraft und Beweglichkeit sowie Koordination und Ausdauer stehen im Mittelpunkt aller Pilates Übungen.
Mitbringen
Gymnastik-oder Yogamatte, warme Socken

Hula Hoop für Kids & Teens (9 - 14 Jahre)
Wer kennt ihn nicht den Hula Hoop Reifen? Jeder hat es schon einmal ausprobiert und ihn um die Hüften geschwungen. Aber was kann man noch alles mit einem Hula Hoop Reifen machen? Ob Spiel, Tanz, Fitness, Geschicklichkeit oder Körperwahrnehmung, es wird auf jeden Fall bunt und abwechslungsreich.

 

 

Bewegung, Spiel und Spaß für alle Generationen
Bewegung ist Ausdruck von Lebensfreude. Diese Lebensfreude wollen wir gemeinsam - Jung und Alt, über alle Generationen hinweg in Erfahrung bringen. Sei es mit Luftballons, Tüchern, Bällen, Reifen, mit Musik oder in der Natur, Spiel und Spaß stehen im Vordergrund der gemeinsamen Aktivitäten. Dabei wollen wir zusammen balancieren, klettern, lachen, tanzen, rennen und vieles mehr.

 

 

Achtsamkeit und Körperwahrnehmung
Voraussetzung für eine gesunde Lebensweise ist die Ausgeglichenheit auf allen Ebenen - Körper, Geist und Seele bedingen einander. Ist eines davon im Ungleichgewicht kann dies einige Zeit gut gehen und  bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen und aufgefangen werden, jedoch nicht über alle Maßen hinaus! Mit Hilfe von konkreten Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung wollen wir die Verbindung zu uns selbst wiederherstellen, unsere Bedürfnisse bewusst wahrnehmen, Stressauslöser erkenne und unsere Selbstheilungskräfte anregen.
Mitbringen
Gymnastik-oder Yogamatte, warme Socken, Decke und Kissen

Ein Tag nur für mich
Wir wollen Sie einladen innezuhalten, nichts leisten zu müssen, einfach da zu sein und die Verbindung zu sich selbst wieder mehr zu spüren. Dadurch die eigenen Wünsche und Bedürfnisse wieder wahrzunehmen, das Gleichgewicht zwischen Körper-Geist und Seele wieder bewusster herzustellen und die inneren Ressourcen zu stärken, um den Alltagsstress und den Herausforderungen im Berufs- und Privatleben gelassener begegnen zu können. Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung, die auch im Alltag praktiziert werden können, eine freundliche und fürsorgliche Art uns selbst zuzuwenden und unsere Stress auslösenden Automatismen wahrzunehmen begleiten uns an diesem Tag.
Mitbringen
Gymnastik-oder Yogamatte, warme Socken, Decke und Kissen

Genussvoll tanzen

Eine Tanzreise für Körper, Geist und Seele, bei der Sie die Freude an der Bewegung ausleben und Körperbewusstsein und Körperwahrnehmung fördern. Sie lernen wieder auf Ihr Bauchgefühl, Ihre Intuition zu hören und ihren Impulsen zu folgen. Musik aus aller Welt laden ein zu spielerischem, humorvollen, leichtfüßigen und beschwingten Tanz. Es werden keine Tanzschritte/Tänze eingeübt.

Es ist kein Tanzpartner nötig.

Mitbringen
warme Socken

 

Hümme im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017

 

Die Wettbewerbskommission kommt am 12. Juni um 13.00 Uhr

 

Auch am aktuellen Hessischen Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wird Hümme wieder teilnehmen. Die Kreisbewertungskommission wird am Montag, 12. Juni um 13.00 Uhr nach Hümme kommen. Der Ortsbeirat in Zusammenarbeit mit der Vereinsgemeinschaft Hümme hat den Kommissionsbesuch dieses Mal vorbereitet. Die Dorfbesichtigung beginnt im Gasthaus „Zum Löwen“ mit der Begrüßung. Anschließend wird ein Rundgang durch die Hintere Straße entlang des Platzes mit dem tanzenden Mädchen zur ev. Kirche unternommen. Es geht weiter zur Dorfscheune. Zum Schluss soll der Umbau unseres historischen Bahnhofs zum Mehrgenerationenhaus vorgestellt wird. Die Kommission wird sich dann um 14.30 Uhr verabschieden.

 

Der Ortsbeirat hat ein sehenswertes Programm ausgearbeitet und freut sich auf eine interessante Wettbewerbsteilnahme mit Unterstützung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger des Ortes. Unterstützen Sie bitte die Arbeit des Ortsbeirates durch Ihre Anwesenheit, besonders an den markanten Punkten während des Dorfrundganges und vor allem zur Begrüßung und Verabschiedung der Kommission. Durch Ihr zahlreiches Erscheinen zeigen Sie Ihr Interesse an der weiteren Entwicklung unseres Dorfes und verhelfen Hümme zu einer guten Platzierung im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2017.

 

Foto: hinten, von links: Peter Nissen, Torsten Humburg mit Silvia, Edelgard Busch, Hermann Schmitz; vorne, von links: Willi Busch, Margarete Hieronymus, Hannelore Schmitz, Rudolf Zaun, Gerhard Hieronymus
Foto: hinten, von links: Peter Nissen, Torsten Humburg mit Silvia, Edelgard Busch, Hermann Schmitz; vorne, von links: Willi Busch, Margarete Hieronymus, Hannelore Schmitz, Rudolf Zaun, Gerhard Hieronymus

 

Mai-Wanderung der Wirte

 

 „Wirte-Stammtisch“ zu Besuch

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Die Gastwirte des DEHOGA Kassel - Stadt und Landkreis - treffen sich abwechselnd in den Orten ihrer Gasthäuser und tauschen sich nicht nur über das Thema Gastronomie aus, sondern besichtigen auch interessante Orte in der Region. Diesmal traf sich der „Wirte-Stammtisch“ in Hümme. Nach einem Dorfrundgang traf man sich im Generationenhaus Bahnhof Hümme, wo der Vorsitzende des Betreibervereins, Peter Nissen, die Gastwirte durch das Haus führte und den Umbau und die vielfältigen Nutzungen erläuterte.

 

Sehr ausführlich stellte er den Bahnhof (Baujahr 1897) vom Vorgängerbahnhof bis zum heutigen Tag eindrücklich vor. Die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten, vom Warteraum mit Behindertentoilette, das Foyer mit wechselnden Ausstellungen, die vier unterschiedlich großen Räume mit moderner Technik sowie Vereins- und Lagerräume für Vereinsunterlagen wurden besichtigt. Zudem wurde auf Räume für die Regio-Tram-Fahrer, den VDK Ortsverband Hümme und das Vereinsbüro hingewiesen. Die liebevolle Renovierung mit dem Ziel so viel wie möglich zu erhalten, wurde mit Staunen und auch Respekt vor der Leistung der aktiven freiwilligen Helfer voller Hochachtung honoriert. Hilfreich war die positive Einstellung der Stadt Hofgeismar zu diesem Mammut-Projekt. Der „Generationen-Verein Bahnhof Hümme“ ist jetzt für die Nutzung und geschäftliche Dinge zuständig. Über 70 verschiedene Veranstaltungen im Monat haben dem Bahnhof neues Leben eingehaucht. Im Einklang mit der örtlichen Gastronomie finden keine Familien- oder andere Feiern statt. Auch haben die Hümmer Wirte beim Catering den Vorrang, betonte Peter Nissen besonders.

 

 

Nach diesem Programmpunkt wurde die Wanderung über die Dorfwiese (Dorfscheune/Feuerwehr- und Schützenheim) zum Kollegenehepaar Heike und Bodo Gaide beendet. Hier warteten schon einige „Nicht-Wanderer“ auf die frühen Stammtischteilnehmer. Im großen Kreis wurden aktuelle Themen aus dem täglichen Geschäftsleben sowie Neuigkeiten vom Verband mit Terminen in ungezwungener Runde besprochen. Das Gasthaus „Zum Löwen“ in Hümme war auch das Ziel, weil Heike und Bodo Gaide ihre renovierten Gasträume mit neuer Theke und moderner Technik über Heizung, Beleuchtung, usw. sowie die gelungenen An- und Umbaumaßnahmen eindrucksvoll vorgestellt haben. Es war eine Veranstaltung, in der Geselligkeit und interessante Dinge vermittelt wurden. 

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Offener Treff

 

jetzt jeden Tag geöffnet

 

Nette Menschen treffen, plaudern, spielen, stricken...

Jede/r ist herzlich willkommen!

 

Liebe Besucher und Interessierte,

 

das Generationenhaus Bahnhof Hümme startet ab Juni 2017 mit neuen Öffnungszeiten und Angeboten. Wir laden sie herzlich ein in unserem offenen Treff vorbeizukommen.

 

In lockerer Atmosphäre haben sie die Möglichkeit sich zu verschiedenen Themen auszutauschen, an Angeboten teilzunehmen, die wechselnden Ausstellungen des Hauses und den denkmalgeschützten Bahnhof zu besichtigen. Oder schmökern Sie einfach nur bei einer Tasse Kaffee in einem Buch.

 

Bei uns können Kontakte geknüpft und gepflegt werden, voneinander gelernt, mitgemacht und zugesehen werden.

 

Lassen sie uns den Bahnhof gemeinsam beleben und gestalten.

 

Wir freuen uns auf sie!

 

Das Team vom Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Öffnungszeiten  Offener Treff

 

Mo.,  8 - 12.00 Uhr                         

Di.,    8 - 14.00 Uhr                  

Mi.,  12 - 17.00 Uhr 

Do., 15 - 17.00 Uhr

Fr.,  14 - 17.00 Uhr

 

Renate Paetzman ist zu Gast im Bahnhof.
Renate Paetzman ist zu Gast im Bahnhof.

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Lesung für Kinder und Interessierte

 

 

Renate Paetzmann liest im Generationenhaus in Hümme

  

 

Wer will mir zuhören? Ab Mittwoch, 7. Juni um 15 Uhr lese ich eine ganze Stunde lang spannende, lustige, märchenhafte Geschichten vor für große und kleine Zuhörer. Da ist bestimmt auch was für euch dabei. Und wenn es euch gefällt, dann gibt es das immer wieder an jedem ersten Mittwoch im Monat. Wir können uns auch gemeinsam ein Märchen ausdenken. Das macht richtig Spaß. Bringt euch gerne ein Sitzkissen mit, damit wir es uns richtig gemütlich machen können. Der Eintritt ist frei. 

 

Wir sehen uns im Generationenhaus, dann können wir uns bald kennenlernen und loslegen.

 

 

                                                                               Eure Renate

  

 

Empfohlenes Alter 6-10 Jahre

 

 

Plakat zum Familienfest
bitte hier klicken!
Plakat Familienfest Ev. Kirche.pdf
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Einladung zum Familienfest der Ev. Kirchengemeinde Hümme

 

Am Sonntag, den 18. Juni 2017 

findet ein Familienfest statt. 

 

Zunächst wird um 13 Uhr ein Familiengottesdienst für Jung und Alt in der Kirche gefeiert, der auch von dem Team der Kirche mit Kindern vorbereitet wurde.

 

Im Anschluss gibt es ein abwechslungsreiches Programm in und um die Kirche.

 

Es werden Spiele fast wie im Mittelalter und ein Bastelangebot vorbereitet.

 

Außerdem werden Speisen und Getränke angeboten.

  

Das Team der Kirche mit Kindern und der Kirchenvorstand freuen sich auf einen fröhlichen Nachmittag.

 

                                       Pfarrerin Astrid Schäfer und Dirk Altmann

 

 

Foto: Kultursommer Nordhessen
Foto: Kultursommer Nordhessen

 


Kultursommer Nordhessen in der Dorfscheune

 

 

 

 

Musikband „Wildes Holz“

 

spielt Astrein

 

 

 

Mittwoch, 21. Juni um 20 Uhr

 

in der Dorfscheune Hümme

 

 

 

Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und die gemeine Blockflöte- wenn das nicht mal eine astreine Besetzung für eine Rockband ist! - das mögen sich die drei Herren gedacht haben, die ihre Band "Wildes Holz" nennen und aus diesem Instrumentarium Klänge hervorzaubern, die man kaum für möglich hält. Stücke von ACDC sind zu hören oder von Michael Jackson, Radiohits und Klassisches von Bach oder Vivaldi. Die atemberaubenden musikalischen Darbietungen sind dazu gepaart mit einer frappierenden Bühnenpräsenz, spontaner Komik und sympathischer Publikumsnähe - astrein eben!

 

 

Eintrittspreise: 18 | 23 €

 

vorverkauf@kultursommer-nordhessen.de


 

 

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder und Interessierten! 

 

Gemeindefahrt nach Erfurt – Unterwegs auf den Spuren Luther‘s

 

am Samstag, den 1. Juli 2017 

 

 

Wir wollen nicht nur die Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen aufsuchen, sondern auch in der Gemeinschaft einander begegnen, um uns über die örtlichen Grenzen hinweg, besser kennenzulernen. 

 

Erfurt wurde 742 im Zusammenhang mit der Errichtung des Bistums Erfurt durch Bonifatius erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter hatte die Stadt ein hohes Maß an Autonomie. Im Jahr 1802 wurde Erfurt Teil Preußens. Die Universität wurde 1392 eröffnet und gehört zu den ältesten Einrichtungen. Martin Luther war ihr bekanntester Student, der mit gerade einmal 17 Jahren sein Studium an der Erfurter Universität begonnen hatte. Er wohnte in der bis heute erhaltenen Georgenburse unweit des Augustinerklosters. Er besuchte die Artistenfakultät und sammelte Grundkenntnisse in den "Sieben freien Künsten". Sein Vater war es, der ihn dazu bewegte, sein Studium an der Juristenfakultät fortzusetzen. Doch am 2. Juli 1505 sollte ein wichtiges Ereignis seinen Lebensweg in andere Bahnen lenken: Auf dem Rückweg aus Mansfeld nach Erfurt, nach einem Besuch bei seinen Eltern, überraschte ihn kurz vor der Stadt in der Nähe von Stotternheim ein kräftiges Gewitter. Luther, zu Fuß, mit leichtem Gepäck und auf freiem Feld unterwegs, war zu Tode geängstigt und sah den einzigen Ausweg nur in einem Gebet. 

 

Dies wird als entscheidender biographischer Wendepunkt in Luthers Leben, als "Werdepunkt der Reformation" eingestuft, wie es auf dem im Erfurter Vorort Stotternheim errichteten Gedenkstein von 1917 heißt. 

 

Der Teilnahmepreis für die von der Firma Hecker Reisen organisierte Busfahrt und das Programm wird zwischen 25,00 und 30,00 Euro pro Person liegen. 

 

Anmelden kann man sich beim Hümmer Kirchenvorstand:

 

Karin Bonnet, Tel.: 05671 / 2686 oder

Dirk Altmann, Tel.: 0174 / 1622876.

 

Foto: Theater Schreiber & Post
Foto: Theater Schreiber & Post

 
Theater in der Dorfscheune
 

 

 

Vom Fischer und seiner Frau

 

 

 

Samstag, 20. Mai um 15 Uhr

in der Dorfscheune Hümme

 

 

Im Rahmen des Kinderkultursommers zeigt das Theater Schreiber & Post ein Schauspiel mit Pantomime in Gummistiefeln für Kinder ab 5 Jahren. Die zwei Schauspieler bieten anspruchsvolle Unterhaltung, die auch Eltern und Großeltern begeistern wird. 

 

Eine kleine Hütte am Meer. Drinnen ein Fischer und seine Frau. Wie romantisch! Was will man mehr? Wäre da nur nicht dieser verflixte Butt an der Angel! Ein sprechender Fisch? Der obendrein Wünsche erfüllen kann? Na dann volle Kraft voraus! Und schon wird aus Meer mehr und mehr, wird sich davon geträumt, ein Schloss gebaut, über sich hinaus gewachsen und nach den Sternen gegriffen!

 

Und die Moral von der Geschicht, was man hat, reicht manchmal nicht! 

 

Bei dem Theaterspaß beträgt der Eintrittspreis 6 Euro für alle.


 

 

 

Pressestimmen:

 

Manchmal ist weniger – Meer

 

„Wer liebt Märchen am meisten? Natürlich Kinder. Aber nicht nur diesen haben die zwei Schauspieler anspruchsvolle Unterhaltung geboten. Auch die begleitenden Eltern hatten ihren Spaß.

 

Andrea Post und Tim Schreiber schlüpften in verschiedene Rollen, darunter auch in die des Fischers und seiner Frau Ilsebill. Die beiden bewiesen nicht nur, dass man nicht viel zum glücklich sein braucht, sie setzten dieses Motto auch auf der Bühne um. Als Kulisse dienten eine drehbare braun-blaue Wand und Licht. Die Requisiten bestanden aus Fantasie und Adjektiven. Soundeffekte wurden durch verschiedene Instrumente oder der eigenen Stimme erzeugt. Und in liebevoll geschneiderten Kostümen, waren die Schauspieler ganz in ihrem Element.“

 

(Schwäbische Zeitung/Ellwangen, 20.03.2014)

 

 

 

 

  

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V. 

 

 

Demenz-Cafe im

 

Mehrgenerationenhaus

 

Bahnhof Hümme 

 

 

jeden Dienstag von 14 - 17 Uhr

  

 

Das Mehrgenerationenhaus Bahnhof Hümme lädt ein zum Demenz-Cafe, genannt Memory-Cafe. Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr treffen sich in gemütlicher Runde an Demenz erkrankte Menschen bei Kaffee und Kuchen sowie zum Spielen, Basteln, Singen, Vorlesen und einiges mehr. So werden für die Betroffenen soziale Kontakte und Fähigkeiten gefördert sowie die Angehörigen unterstützt und entlastet. Ein Fahrdienst kann den Transfer übernehmen.

 

Gerne nimmt das Cafe neue TeilnehmerInnen auf; der Kooperationspartner, das ABC in Hofgeismar kann die Bedingungen der Kostenübernahme durch die Pflegekasse klären. 

 

Haben Sie Interesse, das Cafe auf ehrenamtlicher Basis mit zu gestalten? Wir suchen nette Menschen, die uns nach einer fachlichen Fortbildung unterstützen möchten. 

 

Telefonische Information bei Ute Bachmann, Telefon 05672-2988.

 

 

 

 

Der Verein Generationenhaus Bahnhof Hümme lädt seine Mitglieder ein zur

 

 

 

Jahreshauptversammlung

 

 

 

am Mittwoch, 17. Mai 2017

 

um 19.30 Uhr

 

ins Generationenhaus Bahnhof Hümme.

 

 

Die Mitglieder des Vereins Generationenhaus Bahnhof Hümme sind zur diesjährigen Jahreshauptversammlung herzlich eingeladen. In dem relativ jungen Verein gab es im zurückliegenden Jahr wieder ein reges Vereinsleben, dass sich im Wesentlichen mit der Weiterentwicklung des Generationenhauses im Bahnhof Hümme beschäftigte, so dass die Jahreshauptversammlung auch als Rückschau interessant werden dürfte. Es wird allerdings kein trockener Termin, sondern es wird interessante Berichte über die Aktivitäten im Generationenhaus geben und nach dem kurzen offiziellen Teil kommt auch der gesellige Teil nicht zu kurz. Der Vorstand würde sich sehr freuen die Mitglieder in  großer Zahl begrüßen zu können.

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Offener Treff

 

jeden Freitag von 14 - 17 Uhr

 

Nette Menschen treffen, plaudern, spielen, stricken...

Jede/r ist herzlich willkommen!

 

Mehrgenerationenhäuser sind zentrale Begegnungsorte, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gelebt wird. Sie bieten Raum für gemeinsame Aktivitäten und schaffen ein neues nachbarschaftliches Miteinander im Ort und stehen allen Menschen vor Ort offen; egal, wie alt oder jung sie sind, Jede und Jeder ist willkommen. Der „Offene Treff" ist Mittelpunkt des Hauses, wo alle Besucher zwanglos ins Gespräch mit anderen kommen und sich austauschen.

Diesen Offenen Treff gibt es im Bahnhof regelmäßig. Jeden Freitag ist das Haus für alle ab 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Unsere Vereinsmittarbeiterin Ute Bachmann betreut den Offenen Treff, bietet Kaffee und leckeren Kuchen an und unterstützt mögliche Aktivitäten der Teilnehmer. Was das sein kann, ist völlig offen und entscheidet sich nach Lust und Laune der Besucher. Das angenehme Wohlfühlgefühl im Kreise Gleichgesinnter steht im Vordergrund. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei. Schauen Sie doch einfach mal rein, der Generationenverein würde sich freuen.

 

 

 

Teilnehmer u. Kursleiter v. l.: Matthias Nitsche, Ulrike Teichmann u. Nina Rabenau, Martin Schreiber, Martin Ebbecke, Johannes Bick u. Bianka Ursprung im Cockpit, Daniel Huhn, Mario Emmermann. Foto: LSV Hofgeismar
Teilnehmer u. Kursleiter v. l.: Matthias Nitsche, Ulrike Teichmann u. Nina Rabenau, Martin Schreiber, Martin Ebbecke, Johannes Bick u. Bianka Ursprung im Cockpit, Daniel Huhn, Mario Emmermann. Foto: LSV Hofgeismar

 

Segelflugkurs auf der Dingel war voll ausgebucht

 

Mit sieben Teilnehmern war der Einsteiger-Kurs Segelfliegen, angeboten durch die Volkshochschule und den Luftsportverein Hofgeismar vom 21.-23.4. nicht nur voll ausgebucht, sondern auch ein voller Erfolg. Alle Teilnehmer zeigten sich bereits beim Einführungsnachmittag im Generationenhaus Bahnhof Hümme als interessierte und engagierte Zuhörer. Fluglehrer Johannes Bick beantwortete während seines Vortrages viele Fragen zur Steuerung des Flugzeugs, zu den Bordinstrumenten und zur Ausbildung zum Segelflugzeugführer. Der Segelflugsimulator, den Helmut Kunz zur Verfügung stellte, wurde rege genutzt, um sich mit den Bedienelementen im Cockpit vertraut zu machen, während ein Bildschirm das Luftbild rund um die Dingel abbildete.

 

An den Folgetagen des Wochenendes zeigte sich das Wetter besser als vorhergesagt, auch wenn die kalten Temperaturen allen zu schaffen machten. Ausreichend Wind aus westlicher Richtung ermöglichte längere Flüge über dem Diemeltal, bei denen die Teilnehmer die vorher besprochenen Flugübungen durchführen konnten. Die beiden Fluglehrer Johannes Bick und Kai Ludolph waren den ganzen Tag mit den Kursteilnehmern in den beiden vereinseigenen doppelsitzigen Flugzeugen unterwegs. „Die Zeit verging buchstäblich wie im Fluge. Eine Stunde Flugzeit kamen mir vor wie 10 Minuten – immerhin habe ich es gelernt, das Flugzeug mit der richtigen Geschwindigkeit geradeaus zu steuern“, berichtet Mario Emmermann aus Wolfhagen, der den Kurs von seiner Frau geschenkt bekam.

 

Was einfach klingt, hat in der Praxis seine Tücken: Zum einfachen Geradeausfliegen mit dem Flugzeug muss im Gegensatz zum Auto auch die dritte Dimension, die Höhe, berücksichtigt werden – gleichzeitig mit der Richtung. Wer bei den ersten Flügen noch mit der ungewohnten Situation im Cockpit des Flugzeugs beschäftigt war, konnte bei den nächsten Flügen die Konzentration bereits auf die Steuerung und die Anweisungen des Fluglehrers richten. Mehr als zwei Stunden Flugzeit wurde am Ende für jeden Teilnehmer verzeichnet.

 

Insgesamt konnte an diesem Wochenende allen Teilnehmern ein Einblick in den Segelflugsport vermittelt werden, wobei die Piloten des LSV Hofgeismar glaubhaft versichern konnten, dass sich auch das Vereinsleben am Boden angenehme gestaltet.

 

Informationen zu Segelflug-Kursen und Gastflügen: Ulrike Teichmann, info@segelflug-hofgeismar.de, Tel. 0160-94409148.

 

 

 

 

 

Tagesseminar

 

Impro-Theater

 

 

 

 

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

am Samstag, 20. Mai  10 – 16 Uhr

 

 

Einsteigen und losspielen

 

 

 

Theater spielen ohne einen Text zu lernen, das ist Impro-Theater. Stephanie Braun bietet ein Einsteigerseminar im Generationenhaus Bahnhof Hümme an. Der Tageskurs findet am Samstag, 20. Mai von 10 bis 16 Uhr statt und kostet 30 Euro. Die Teilnehmer lernen Grundlagen des Schauspiels kennen und schlüpfen mit Leichtigkeit in andere Rollen. Improvisationstheater-Theater ist die Idee des Augenblicks, denn alles was geschieht, entsteht aus dem Moment heraus. Es ist die Begegnung mit dem eigenen schöpferischen Potential. Die Teilnehmer lernen ihren eigenen Impulsen zu vertrauen und sich in Spontanität zu üben. Mit Spaß und Freude wird die eigene Phantasie angeregt und im kreativen Spiel miteinander umgesetzt. Geeignet für Teilnehmende mit und ohne Vorkenntnissen. Anmeldungen bei der vhs bis zum 5. Mai.


 

Quelle Foto: VHS
Quelle Foto: VHS


Erste Schritte am Notebook

 

 

unter Windows 10

 

 

 

Seminar für Anfänger

 

 

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

ab Montag, 29. Mai  18.00 - 21.15 Uhr

 

 

4 Termine

 

 

 

Kursleiter Gottfried Sommer erläutert in diesem Seminars für Anfänger: Das Notebook kennen-lernen; mit Windows beginnen; was bedeuten Fachbegriffe wie Betriebssysteme, Programme, Software, Anwendungen und Apps?; Kacheloberfläche und Desktop unterscheiden lernen. Ein Notebook mit Windows 10 muss mitgebracht werden. Infos gibt es unter: 0561-1003 1681. Die Kursgebühr beträgt 96 Euro. Anmeldungen bei der vhs bis zum 22. Mai.

 

 

Foto von links: Regina Preßler, Charlotte Krug, Ulrike Krug, Christiane Knab, Sylvia Lengfeld-Milling, Christiane Metja (Foto: Malgruppe Hofgeismar)
Foto von links: Regina Preßler, Charlotte Krug, Ulrike Krug, Christiane Knab, Sylvia Lengfeld-Milling, Christiane Metja (Foto: Malgruppe Hofgeismar)

 

 

 

Ausstellungseröffnung

„Ausdrucksmalen - bunte Vielfalt“

 

 

 

am Samstag, 6. Mai um 17.00 Uhr

 

 

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 



Das Generationenhaus im Bahnhof Hümme entwickelt sich zusehends auch zum Ausstellungsort moderner Kunst. Nach der erfolgreichen Ausstellung der Witzenhäuser Künstlerin Martina Frese steht die nächste Kunstausstellung in den hohen, hellen Räumen des Bahnhofs an: die Ausdrucksmalgruppe Hofgeismar präsentiert ihre Ausstellung „bunte Vielfalt“. Zur Ausstellungseröffnung sind Kunstliebhaber aus der Region und Freunde und Mitglieder des Generationenhauses eingeladen, um die Kunstausstellung feierlich zu eröffnen.
Von der Musikschule wird auch dieses Mal wieder ein musikalischer Beitrag beigesteuert. Anschließend werden die Werke der Künstlerinnen gewürdigt und im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, sich die ausgestellten Werke anzusehen und bei den angebotenen Getränken ihre Ansichten und Eindrücke auszutauschen.

 

Seit 2012 wird im Hofgeismarer Atelier "Farbspuren" das Ausdrucksmalen angeboten. Ausdrucksmalen ist eine Art des Malens, die von Arno Stern entwickelt wurde. Er begründete den ersten Malort. Mittlerweile gibt es weit über 100 Malorte in ganz Europa. Ausdrucksmalen ist unabhängig vom Alter für jeden Menschen möglich. Niemand benötigt Talent oder Vorkenntnisse. Im Malort treffen sich Menschen die gerne malen, frei von Bewertung, Leistungsdruck oder Konkurrenz. Gemalt wird in Gruppen. So auch in Hofgeismar. Hier trifft sich eine Gruppe von sechs Frauen in regelmäßigen Abständen zum Malen. An diesen Abenden tritt der Familien- und Berufsalltag in den Hintergrund, und der gestalterische Freiraum ermöglicht Ruhe und Entspannung. Das (wieder) Entdecken des eigenen schöpferischen Potentials löst immer wieder Freude und Zufriedenheit aus. Die Bilder entstehen nicht nach ästhetischen Gesichtspunkten, sondern entwickeln sich spontan aus dem Gefühl. So ist im Laufe der Zeit eine bunte Vielfalt unterschiedlicher Werke entstanden. Im letzten Jahr entstand der Wunsch die erschaffenen Bilder einmal öffentlich zu zeigen. Die Künstlerinnen freuen sich deshalb auf die Ausstellung in Hümme.

 

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Aufstellung Maibaum und Maibaumfest 2017 entfallen

 

Der Vorstand der Vereinsgemeinschaft gibt bekannt, dass in diesem Jahr kein Maibaum aufgestellt wird. Zum wiederholten Mal hatte sich kein Hümmer Verein gefunden, der mit seiner Jugendsparte die Bewirtung des Maibaumfestes übernimmt. Der Vorstand der Vereinsgemeinschaft hatte als Ersatz dafür im letzten Jahr als einmalige Aktion zum 50 jährigen Jubiläum der Vereinsgemeinschaft den Tanz in den Mai organisiert, wird das aber nicht in jedem Jahr wiederholen. Wir hoffen, dass sich im nächsten Jahr ein Verein findet, damit unsere Maibaumtradition fortgesetzt werden kann.

 

Zwei Vereinseigene Segelflugzeuge des LSV Hofgeismar über Bielefeld: Tamino Kölbl (ASG29) fotografiert Tim Wroblewski und Copiloten Tobias Valant (ASG32, Kennzeichen: TB) - Foto: LSV Hofgeismar.
Zwei Vereinseigene Segelflugzeuge des LSV Hofgeismar über Bielefeld: Tamino Kölbl (ASG29) fotografiert Tim Wroblewski und Copiloten Tobias Valant (ASG32, Kennzeichen: TB) - Foto: LSV Hofgeismar.

 


Hofgeismarer Segelflieger: Sieg der ersten Wertung in der 

2. Bundesliga

 

Mit einer starken Leistung hat der LSV Hofgeismar die erste Rundenwertung der 2. Segelflug-Bundesliga gewonnen. Tamino Kölbl, Tim Wroblewski und Johannes Bick stellten mit drei schnellen Streckenflügen die Konkurrenz mit Abstand in den Schatten. Die Piloten konnten nach dem Start auf dem Segelfluggelände Dingel Aufwinde nutzen, die sich aufgrund des recht starken Windes hintereinander bildeten und an der Bildung sogenannter Wolkenstraßen erkannt werden konnten. „Nach dem Start hatten wir mit schwacher Thermik zunächst Mühe, ausreichend Höhe zu gewinnen. Aber ab Brakel ging es richtig los: Bis nach Bielefeld und wieder zurück konnten wir sehr schnell fliegen. Unter den Wolkenstraßen konnten wir von Wolke zur Wolke fliegen und mussten in den Aufwinden kaum kreisen, was sehr viel Zeit gekostet hätte“, sagte Tim Wroblewksi nach der Landung.

  

Das Prinzip der Segelflugbundesliga ist einfach: Jeder Verein kann am Wochenende drei Flüge in die online-Wertung einstellen. Jeder Flug muss mindestens zweieinhalb Stunden dauern und soll eine möglichst hohe durchschnittliche Fluggeschwindigkeit erreichen. „Schnell“ ist ein Flug, der bei gutem Wetter eine Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 100 km/h erreicht – die Hofgeismarer Piloten flogen am Sonntag zwischen 107 und 117 km/h schnell! Die Bundesligasaison der Segelflieger dauert von Mitte April bis Ende Oktober. Der zweite Platz in der ersten Rundenwertung ging an den LSV Oldenburg, dicht gefolgt von den Piloten der SFG Stadtlohn.

  

Mit dem Ostermontag geht die erste intensive Segelflugwoche auf der Dingel zu Ende. Gemeinsam mit befreundeten Segelfliegern vom LSV Gersthofen bei Augsburg nutzten die Hofgeismarer Piloten das gute Wetter, um sich mit vielen Starts und Flugstunden nach der Winterpause wieder fit zu machen. Einige frischgebackene lizensierte Piloten konnten ihre ersten Streckenflüge durchführen. Drei neue Flugschüler haben bereits den Einstieg in den Segelflugsport in diesem Jahr gefunden.

 

Foto: Peter Nissen, Hümme.
Foto: Peter Nissen, Hümme.

 

 

1. Diemelradweg-Tag

 

am Sonntag, 14. Mai


heißt es zum ersten Mal:



Rauf auf die Räder und los geht’s!

 

 

 

Programm im

Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

 

Auf dem 110 Kilometer langen Diemelradweg geht es an Muttertag rund. Der 1. Diemelradweg-Tag lädt zum Radeln an der Diemel ein; von der Quelle im Rothaargebirge bis zur Mündung der Diemel in die Weser in Bad Karlshafen können Radfahrer Stempel sammeln, an der Verlosung teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Die Radler können sich auf eine vielfältige Naturlandschaft freuen und den frisch vom ADFC mit 4 Sternen ausgezeichneten Flussradweg kennenlernen. Der Radweg ist einheitlich beschildert und ohne größere Steigungen nahezu familienfreundlich flach. Es geht übrigens nicht um Bestzeiten oder gefahrene Kilometer, sondern um Spaß. Ein buntes Rahmenprogramm entlang der Strecke sorgt für Unterhaltung und Kurzweil. So nimmt auch Hümme, ein malerischer Ort am Rande des Diemeltals gelegen, am Diemelradweg-Tag 2017 teil. Vom Diemelradweg ist es zwischen Sielen und Stammen für die Teilnehmer nur ein kurzer Abstecher, um nach Hümme zu gelangen und im Generationenhaus Bahnhof Hümme die Stempelstelle des Diemelradweg-Tages aufzusuchen oder auch am bunten Rahmenprogramm teilzunehmen. So wird es natürlich ein breites Essens- und Getränkeangebot geben, der umgebaute Bahnhof und die Kunstausstellung können besichtigt werden, zusätzlich wird es Führungen durch das historische Gebäude geben und nachmittags um 15.00 Uhr gibt es ein kleines Konzert des Volkschors Hümme. Anschließend lädt der Volkschor zum gemeinsamen Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen ein.

 

Fahrradfahrer aus Hofgeismar und Umgebung können über den R4 nach Hümme gelangen und so gleich die erste Stempelstelle anlaufen und dann gestärkt weiter ins Diemeltal zum Diemelradweg-Tag radeln. So kann man auch an der Verlosung teilnehmen, denn bis Bad Karlshafen erreicht man die notwendigen drei Stempelstationen. Und auch mit der Regio-Tram kann man über den Haltepunkt Hümme bequem zu dem Radfahr-Event gelangen bzw. wieder abreisen.

 

Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www.diemelradweg.de.

 

Wer darüber hinaus Lust hat den malerischen Verlauf der Diemel auf dem Weg von Liebenau nach Trendelburg, das Dorf Hümme oder die Stadt Hofgeismar aus der Luft zu sehen, kann an diesem Tag auf „Der Dingel“ in Hümme in einem der doppelsitzigen Segelflugzeuge an einem Gastflug teilnehmen. Die Piloten des Luftsportvereins Hofgeismar e.V. freuen sich, Interessierte zu begrüßen. Der Weg vom Bahnhof Hümme zum Segelflugplatz ist etwa einen Kilometer lang – wer den Drahtesel und die Beine schonen möchte, greift dafür auf den angebotenen Shuttleservice zurück. Die Kosten für den Rundflug betragen 20 Euro pro Person (15 Euro für Kinder bis 12 Jahre).

 

Foto: LSV Hofgeismar e.V.
Foto: LSV Hofgeismar e.V.

 


Der Luftsportverein Hofgeismar bietet einen Einsteigerkurs an

 

Der Luftsportverein Hofgeismar will Flugsportbegeisterten in Nordhessen das Fliegen ermöglichen. Mit Segelflug und Modellflug werden hier zwei Luftsportarten angeboten, für die kein „dicker Geldbeutel“ benötigt wird.

 

Tatsächlich finden in dem Verein Menschen aller Altersstufen und verschiedenster sozialer Herkunft einen Weg, miteinander umzugehen und gemeinsam Ihr Hobby zu erleben. Dazu sind Einsatzbereitschaft und Gemeinschaftssinn erforderlich. Der gute Zusammenhalt macht die Segelfluggruppe weit über die Region hinaus beliebt: Mitglieder reisen regelmäßig z. B. aus Berlin, Hannover und Frankfurt an.

 

Der Luftsportverein Hofgeismar bietet jetzt einen Einsteigerkurs Segelfliegen vom 21. bis 23. April in Hümme an. Der Theorie-Unterricht am Freitag findet im Generationenhaus Bahnhof Hümme statt. Die Kursleitung hat die amtierende deutsche Meisterin im Segelflug, Ulrike Teichmann. Anmeldungen erfolgen bei der vhs Region Kassel.

 

 

 

Im Mai fährt Ulrike Teichmann zur Segelflug-Weltmeisterschaft der Frauen nach Zbraslavice in Tschechien. Im Juni fährt sie auf die Deutsche Segelflugmeisterschaft der Standardklasse (Hauptkonkurrenz, also gemischt) nach Zwickau. Im Juli fährt Johannes Bick vom Luftsportverein Hofgeismar auf die Deutsche Segelflugmeisterschaft der 18m-Klasse (Hauptkonkurrenz) nach Stendal.

 

 

Dorfscheunenfest
vom 11. bis 13. August

 

Die Vereinsgemeinschaft Hümme ist im letzten Jahr 50 Jahre alt geworden und will zur Feier des Jubiläums das Dorfscheunenfest 2017 auszurichten.

 

Nachdem das Heimatfest 2015 ein neues Konzept und einen neuen Standort bekommen hatte, wollen wir auch zukünftig gemeinsam mitten im Dorf, mitten im Jahr unser Dorffest an der Dorfscheune feiern.

 

Das Programm steht soweit. Am Freitag gibt es einen bunten Abend mit einer Line Dance Veranstaltung. Samstags findet der Kindernachmittag auf der Dorfwiese statt und für den Abend konnte die Kapelle Promise verpflichtet werden, so dass hier ein aufregender Tanzabend bevorsteht. Am Sonntag gibt es morgens einen Festgottesdienst und nachmittags geht es im großen Festumzug durchs Dorf. Der anschließende Dämmerschoppen mit DJ Tobi Heinz rundet das Programm ab. Zur Bewirtung konnte wieder der Festwirt Otto gewonnen werden.

 

Also: bitte schon mal dick im Kalender eintragen: vom 11. bis 13. August wird in Hümme Dorfscheunenfest gefeiert.

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme 

 

Kinderkochkurs „Frühling in der Küche“

 

 

In der Reihe „Topfgucker“ – ran an den Herd können Kinder zwischen 8 und 12 Jahren am Donnerstag, 18. Mai bei einem Kinderkochkurs im Generationenhaus Bahnhof Hümme mitmachen. Gemeinsam mit Kursleiterin Christiane Meyer-Hozak kochen und backen die Kinder und genießen gemeinsam leckere Gerichte oder überraschen andere mit kleinen Geschenken aus der Küche, natürlich nicht ohne sie vorher zu probieren! Ganz nebenbei lernen die Kinder den Umgang mit den Küchengeräten und einiges über unsere Lebensmittel und ihrer Herkunft. Die Teilnehmer werden überrascht sein, wie viel Spaß in der Küche möglich ist. 

 

Das Seminar geht  von 16 - 19 Uhr und kostet 10,50 Euro zuzgl. 4 Euro Lebensmittelumlage. Anmeldungen bei der vhs unter Tel. 0561 1003 1681 oder im Internet unter www.vhs-region-kassel.de. 

 

Das aktuelle Vorstandsteam der Vereinsgemeinschaft in Hümme (Foto: D. Altmann)
Das aktuelle Vorstandsteam der Vereinsgemeinschaft in Hümme (Foto: D. Altmann)


Frühjahrsversammlung der Vereinsgemeinschaft Hümme (2017)

  

 

Die Versammlung fand am 22. März 2017 im Gasthaus Busch statt. Vertreter von allen 15 Vereinen waren anwesend.

  

Der 1. Vorsitzende Ingo Pies begrüßte die anwesenden Vereinsvertreter und Vorstandsmitglieder. Anschließend wurden die vorgelegte Tagesordnung und das zur Herbstversammlung 2016 verfasste Protokoll einstimmig angenommen.

  

Auf die Rechenschaftsberichte des 1. Vorsitzenden, des Kassenwartes, des Gerätewartes und der Kassenprüfer erfolgte die Entlastungserteilung für den Kassenwart und den gesamten Vorstand. Anschließend standen die Wahl des gesamten Vorstandes und die Besetzung des Maibaumausschusses im Mittelpunkt der Veranstaltung.

  

Die Wahlergebnisse:

  

  1. Vorsitzender

Ingo Pies

  1. Vorsitzender

Peter Nissen

  1. Kassenwart

Ulf Lucas

  1. Kassenwartin

Jana Hassenpflug

  1. Schriftwart

Bernd Müller

  1. Schriftwart

Helmut Gerland

  1. Gerätewart

Thomas Wieners

  1. Gerätewart

Christian Wagner

 

Maibaumausschuss: Thomas Wieners, Dirk Drabczynski, Andreas Pfannkuch.

  

Weiterhin wurde für den ausscheidenden Kassenprüfer Christian Wagner
Dirk Drabczynski als neuer Kassenprüfer gewählt. Manuela Forejt bleibt hier noch für ein Jahr im Amt.

  

Das zweite „Dorfscheunenfest“ findet mit dem nachfolgend aufgeführten, geplanten Programm vom 11. bis 13. August 2017 statt:

 

 

     Freitag: Start mit dem Abschluss der Kinderferienspiele,

     anschließend LineDance.

 

     Samstag: Kindernachmittag, abends Tanz mit der Band „Promise“.

 

     Sonntag: Festgottesdienst, Umzug evtl. mit Wagen, Dämmerschoppen.

 

 

 

Leider konnte für die Veranstaltung „Maibaumaufstellung 2017“ noch kein Ausrichter gefunden werden. Hier werden nochmals Anstrengungen unternommen, um das bekannte Event doch noch durchführen zu können. 

 

Per Antrag übernahm die Vereinsgemeinschaft mit einstimmigem Votum die betriebene Homepage www.huemme.org und wird künftig die hier anfallenden Kosten tragen. 

 

Die Gemeinschaftstermine werden weiterhin im Hümmer Blättchen veröffentlicht. Alle weiteren Termine können in den Schaukästen an der ehemaligen Kasseler Bank eingesehen werden. 

 

Mit dem Dank an die Erschienenen schloss Ingo Pies die Versammlung.

 

 

Bernd Müller 

Schriftwart

 

 

Multivisionsschau Myanmar - Asiens goldene Schönheit 

 

Am Freitag, 07. April 2017 um 19:30 Uhr zeigen Eva u. Hartmut Diegel in der Stadthalle Hofgeismar ihre 75-minütige Multivisionsschau „Myanmar-Asiens goldene Schönheit“. Das Land in Asien beginnt sich langsam aus der Umklammerung einer Militärdiktatur zu lösen.

 

Unendlich vielfältige Eindrücke vom Leben und den Traditionen der Bergvölker, tiefe Einblicke in die Religiosität des Buddhismus mit seinen goldenen Zeugnissen zahlloser Pagoden, Tempel und Statuen werden in Bildern und Filmaufnahmen wiedergegeben. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.

 

Der in der Landessprache seit dem 11. Jahrhundert gebräuchliche Name MYANMAR hat die aus der Kolonialzeit stammenden Bezeichnungen Burma und Birma abgelöst. Nach einer langen Zeit der politischen Isolation hat sich Myanmar seit den Wahlen im Jahr 2011 langsam geöffnet und eine vorsichtige Demokratisierung begonnen. Seit Herbst 2012 werden erstmals Direktflüge von Europa nach Myanmar angeboten, die Reisen in das geheimnisvolle und weitgehend unbekannte Land ermöglichen. Die Wahlen vom November 2015 haben nochmal einen Fokus auf die weitere politische Entwicklung Myanmars gelegt.

 

Im November und Dezember 2014 unternahm das Ehepaar Diegel eine vierwöchige individuelle Reise sowohl zu den kulturellen und historischen Zeugnissen des Landes als auch in abgelegene, schwer zugängliche Bergregionen im Westen nahe den Grenzen zu Bangladesch und Indien. Es entstanden Bilder und Filmaufnahmen, die noch nicht Abbilder vom zunehmenden Tourismus sind, sondern in weiten Teilen noch die Ursprünglichkeit des sich entwickelnden Landes zeigen. Zu Fuß, mit Kleinbus, Allradfahrzeug, Schiff und Heißluftballon ist den beiden die Reisezeit zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden. Die liebenswerten Menschen, die ihnen unterwegs begegnet sind, insbesondere die Kinder und Jugendlichen, haben sie veranlasst, eine Multivisionsschau zusammenzustellen, die durch Spendeneinnahmen helfen soll, wenigstens einigen jungen Menschen Bildung und Ausbildung zu ermöglichen.

 

Die Spenden anlässlich der Show gehen an ein Projekt zur Unterstützung der Bildung von Kindern in Myanmar vertreten durch die Organisation CHILDAID Network.

 

Foto: F. Wiederhold, Generationenverein
Foto: F. Wiederhold, Generationenverein

 

Projektchor Stammen begeistert im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

 

Präsentiert vom Kulturforum Hofgeismar trat der Projektchor Stammen mit einem etwas anderen Chorkonzert im Generationenhaus Bahnhof Hümme auf. 

 

Der in 2010 gegründete Chor steht seit dem ersten Tag unter Leitung von Larissa Grigoryan aus Hofgeismar. Es war sozusagen „Liebe auf den ersten Ton…“.  

 

Das Generationenhaus war bereits wenige Minuten nach dem Einlass bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter dem Motto „Hast Du Töne?“ begeisterte der junge Chor die Zuhörer mit einem vielseitigen Programm. Nach den ersten Liedvorträgen mit bekannten Hits wie „Rama Lama Ding Dong“, „Hey Jude“ und dem „Dschungelbuch-Medley“ hatten die Sängerinnen und Sänger die Herzen des Publikums im Sturm erobert und ernteten tosenden Applaus. Besondere Höhepunkte waren die bekannten Songs „Rock you“ der Rockgruppe Queen und „Africa“ der Band Toto, die von Dominik Grohmann auf dem Cajon begleitet wurden. Viona May Hofmann spielte die einfühlsame Begleitung zu „Ich wollte nie erwachsen sein“ von Peter Maffay auf der Querflöte.  

 

Die unterhaltsame Moderation von Andreas Auerbach und Jörg Hofmann gab in humorvoller Weise Informationen zu den einzelnen Stücken und war begleitet von eindrucksvollen Bildern auf der Leinwand. 

 

Das offizielle Konzert endete nach 13 Liedvorträgen mit dem Titel „Applaus, Applaus“ der Sportfreunde Stiller und stehenden Ovationen des restlos begeisterten Publikums aus Hümme und der Region. Nach weiteren drei Zugaben packte Yoline Hofmann dann, wie es bei Projektchor-Konzerten mittlerweile üblich ist, ihr Saxophon aus und beendete das Programm mit Paulchen Panther und dem Titel „Wer hat an der Uhr gedreht?“.  

 

Die Besucher waren sich einig, der Weg ins Generationenhaus Bahnhof Hümme hat sich wieder einmal gelohnt. Und der Projektchor Stammen ist irgendwie einmalig!

 

Foto: F. Wiederhold, Generationenverein
Foto: F. Wiederhold, Generationenverein

 

Baumaßnahme Tiefenweg

 

Fa. Wachenfeld aus Korbach wird am 27.03.2017 mit den Bauarbeiten im Tiefenweg beginnen. 

 

Entsprechende Umleitungsbeschilderungen sowie Regelungen für die Firmen Bolte & Gerland und Arend wurden festgelegt. 

 

Fa. Wachenfeld wird den geschotterten Bereich vor dem Sportplatz als Zwischenlager für Erdaushub und ähnliche Materialien nutzen. Nach Beendigung der Baustelle wird der ursprüngliche Zustand dieser Fläche wieder hergestellt.  

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Stadtbauamt Hofgeismar 

 

i. A. 

 

Dipl.-Ing. Richard D. Scholze

 

Bauamt - Tiefbau 

Stadtentwässerung - Baumschutz 

- Gewässerschutzbeauftragter -

 

Infoschreiben der Stadt Hofgeismar vom 20.03.2017
Anordnung einer Verkehrsbeschränkung.pdf
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Foto von links: Peter Nissen (Vorsitzender Generationenhaus Bahnhof Hümme), Frau Meyer (Mehrgenerationenhaus Heilhaus Kassel), Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalk, Beate Carl (Vorstand Generationenhaus Bahnhof Hümme).
Foto von links: Peter Nissen (Vorsitzender Generationenhaus Bahnhof Hümme), Frau Meyer (Mehrgenerationenhaus Heilhaus Kassel), Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalk, Beate Carl (Vorstand Generationenhaus Bahnhof Hümme).


Mehrgenerationenhaus in Berlin
 

Hümme jetzt offiziell aufgenommen

 

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig feierte in Berlin mit mehr als 600 Gästen das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus, das im Januar 2017 unter dem Motto „Wir leben Zukunft vor“ an den Start ging. Vom Hümmer Generationenverein waren Beate Carl und Peter Nissen dabei.

 

„Die Mehrgenerationenhäuser leisten wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft und sind aus den Städten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem neuen Bundesprogramm nicht nur das Erfahrungswissen eines Großteils der bisher geförderten Häuser erhalten, sondern sogar mehr als 100 zusätzliche Mehrgenerationenhäuser fördern können. Die große Unterstützung des Bundestages über alle Parteigrenzen hinweg zeigt: Die Kompetenz der Mehrgenerationenhäuser wird überaus geschätzt, gerade wenn es darum geht, die Kommunen zukunftsfest auszurichten“ so Schwesig.

 

Manuela Schwesig betonte, dass die Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalk als Berichterstatterin des Familienministeriums im Haushaltsausschuss maßgeblich dazu beigetragen habe, dass die 100 zusätzlichen Häuser aufgenommen werden konnten. Das Generationenhaus Bahnhof Hümme ist so offiziell als Mehrgenerationenhaus im Bundesprogramm anerkannt.

 

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus hat eine Laufzeit von vier Jahren. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 17,5 Millionen Euro. Jedes Haus erhält - wie in den Vorläuferprogrammen einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlt der Bund 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune, Landkreis und/oder Land.

 

Bundesweit können rund 550 Mehrgenerationenhäuser am neuen Bundesprogramm teilnehmen. Mit ihrer Arbeit für alle Generationen unterstützen Sie ihre Kommune noch enger als zuvor bei der Gestaltung des demografischen Wandels.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.mehrgenerationenhaeuser.de


 

 

Förderverein Ev. Kirche Hümme e.V.

 

Folgende Termine stehen nun fest:

 

  1. Die Jahreshauptversammlung: 04. Mai 2017, 19.00 Uhr, Gasthaus „Zum Stern“
  2. Sommerkino: 18. August 2017, 18.00 Uhr Kinderfilm, 20.00 Uhr Film für Erwachsene (Dorfscheune)
  3. Tag des offenen Denkmals, 10. September 2017, ab 10.00 Uhr (in und an der Kirche und Gemeindehaus - mit - voraussichtlich ab 11.00 Uhr - Familiengottesdienst)
  4. Reformationstagskino: 31. Oktober 2017 (Generationenhaus)
  5. Doppelkopf-Turnier: 10. November 2017, ab 18.30 Uhr im Gasthaus „Zum Stern“

 

Torben Busse, 1. Vorsitzender

 

 

„Neues Leben für alte Gebäude"

 

Möglichkeiten und Ideen in Hümme vorgestellt und diskutiert

Zu einer Informationsveranstaltung innovativer und kreativer Neu- oder Umnutzung alter Gebäude zu dem Thema „Neues Leben für alte Gebäude im ländlichen Raum" hatte das Kompetenzzentrum Hessen Rohstoffe und Beratungsstelle (HeRo, Witzenhausen) des Landesbetriebes Landwirtschaft Hessen (LLH) in das Mehrgenerationenhaus in Hümme geladen.

 

Die Problematik leerstehender Gebäude zeigt sich vielerorts. Wichtig ist das Erhalten der Bausubstanz in den Ortschaften. Das ist der Kernsatz von Eva Riks, der Organisatorin und Moderatorin der Veranstaltung. „Wenn die Dorfkerne abgerissen sind, ist die Seele des Ortes zerstört!"

 

Über 50 Teilnehmer aus den Bereichen Dorf- und Regionalentwicklung, Architekten und Handwerker sowie Interessierte Privatleute nahmen an dem Seminar mit acht Vorträgen teil. Thematisiert wurden rechtliche Fragen, Fördermöglichkeiten sowie sechs Beispiele mit Wohnprojekten und Mehrgenerationenhäusern, die die Referenten vorstellten. Peter Nissen betonte in seinem Vortrag zum Generationenhaus Hümme, dass Dorfgemeinschaftshäuser unerlässlich sind, um Leben in den Dörfern zu erhalten. Der Umbau nicht mehr genutzter Gebäude wie das ehemalige Gebäude für Lokführer oder einer Schreinereihalle in Kassel und Kaufungen zu gemeinschaftlichen Wohnprojekte wurde vorgestellt. Die Wohn- oder Lebensgemeinschaft brachte sich bei der Planung, mit künstlerischen Ideen oder im Ausbau, wie der in Eigenleistung erstellten Fenster ein. So entstanden gute Orte betonte Architekt Christof Harney (Kassel). Es ist die beste Lösung, um ein Gebäude in einer Gemeinschaft zu halten. Das geschieht als Genossenschaft auf Mietbasis. Es ist viel wertvoller als Luxussanierungen durchzuführen. Wie wichtig es ist den barrierefreien Ausbau eines Wohnhauses rechtzeitig vorzunehmen erläuterte Zimmermeister Werner Jäschke (Meißner). Auch mit unorthodoxen Lösungen, wie an dem Industriedenkmal Ziegelei in Oberkaufungen vorgestellt, konnten sich die Zuhörer auseinandersetzen. Hier war der Abriss prognostiziert worden. Handwerker John P. Leszner zeigte, dass mit Eigenleistung, Kreativität und Zeit selbst ein so großes Objekt gerettet und sinnvoll genutzt werden kann. Mit acht Mietern, die viel Freiheit haben, einem spannenden Sinnesmuseum, Schulräumen für Schüler mit besonderem Förderbedarf sowie vier Handwerks- und Gewerbebetrieben werden die alten Gebäude wieder sinnvoll genutzt und bleiben erhalten.

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Vortrag „Ernährung im Alter“

 

Am Donnerstag, den 23. März um 16 Uhr referiert Frau Dipl. oec. troph. Katja Schubert über Besonderheiten der Ernährung im Alter.

Mit zunehmendem Alter sinkt der Energiebedarf, die erforderliche Zufuhr an Vitaminen und Nährstoffen bleibt jedoch gleich oder ist sogar erhöht. In diesem Vortrag werden Tipps gegeben, wie man auch im Alter fit bleiben kann und welche Lebensmittel sowie Getränke besonders geeignet sind.

Darüber hinaus wird jedoch auch die Problematik der Mangelernährung bei älteren Menschen, die häufig vorkommenden Kau- und Schluckstörungen sowie die besondere Ernährung bei Demenz diskutiert.

Praktische Tipps für den Alltag runden die Vortragsveranstaltung ab. Im Anschluss gibt es für die Teilnehmer noch genügend Zeit, individuelle Fragen zu stellen.

Veranstaltungsort ist das Generationenhaus Bahnhof Hümme.

 

 

vhs Region Kassel und

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Magisches Nordland

Multimedia Audiovision

 

am Samstag, 04.03.2017, um 18.00 Uhr

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Eintauchen in die Schönheit Skandinaviens - von endlosen Sommertagen bis zu bitterkalten Winternächten - erlebt auf Reisen der beiden Fotografen Stephan Rech und Christoph Kopp durch Finnland, Norwegen und Schweden. In ihrer Multimedia-Audiovision zeigen sie die versteckten Perlen und magischen Orte entlang ihres Weges.

 

Aus Liebe zur Natur hat Stephan Rech seine Leidenschaft zur Fotografie schon als Jugendlicher gefunden. Bis heute fasziniert ihn die Natur mit all Ihren Geräuschen, Farben und Formen, die er  mal kreativ und abstrakt, mal dokumentarisch darstellt.

Er ist Vollmitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen, hält Vorträge, veröffentlicht Bücher sowie Kalender und gestaltet Ausstellungen.  2013 gewann er mit einem Bild beim internationalen Naturfotowettbewerb “Glanzlichter” in der Kategorie “Nature as Art – Abstraktionen und Formen in der Natur” als Highlight in dieser Kategorie.

 

Seit Kindesbeinen begeistert sich Christoph Kopp für die Fotografie. Reportage-Fotografie und Multimedia-Gestaltung sind seine Schwerpunkte. Als Trainer realisiert er  Workshops und veröffentlichte Fotobücher.

 

Der Eintritt beträgt 5 Euro.

www.tickets.hofgeismar.de

Restkarten an der Abendkasse.

 

Foto: Projektchor Stammen
Foto: Projektchor Stammen

 

Generationenhaus Bahnhof Hümme e.V.

 

Projektchor Stammen – Das etwas andere Chorkonzert „Hast Du Töne?“

 

am Samstag, 25.03.2017, um 17.00 Uhr

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

Der Projektchor Stammen gründete sich zur 1.000-Jahr-Feier von Stammen als neuer Chor mit modernen Liedern und besteht nun seit über 6 Jahren unter der Leitung von Larissa Grigoryan aus Hofgeismar. Die aktuell 28 aktiven Sängerinnen und Sänger haben unverändert große Freude am Chorgesang. Das buntgemischte Repertoire des Chores beinhaltet Songs von den Beatles, Queen, Sportfreunden Stiller, Nena, Spider Murphy Gang, Helene Fischer, Pink, Udo Lindenberg, Unheilig bis hin zu den Toten Hosen.

 

Nach vielen erfolgreichen Auftritten des Projektchores Stammen war das Konzert auf der Kulturbühne beim Hessentag 2015 in Hofgeismar ein besonderes Ereignis. Und auch danach ist der Projektchor mit seinem neuen Konzertprogramm „Musikalische Auszeit“ in Stammen und in Haueda mit großem Erfolg aufgetreten.

 

Am 25. März 2017 präsentiert der Projektchor Stammen im Generationenhaus Bahnhof Hümme das etwas andere Chorkonzert mit dem Titel „Hast Du Töne?“. Das vielseitige Programm beinhaltet eine musikalische Reise durch die Zeit, mit Liedern aus Rock, Pop und Schlager von 1957 bis heute. Dazu erwartet die Zuschauer eine unterhaltsame Moderation, begleitet von eindrucksvollen Bildern. Lassen Sie sich überraschen.

 

 

Der Eintritt ist frei!

Neue Bilder im alten Bahnhof - Ausstellung im Generationenhaus

Die Künstlerin Martina Frese vor einigen ihrer Bilder mit Peter Nissen, Vorsitzender des Generationenvereins (li.) und Heinrich Dilcher (re.), der die Kunst von Frese schon sehr lange schätzt (Foto: I. Seidenstücker)
Die Künstlerin Martina Frese vor einigen ihrer Bilder mit Peter Nissen, Vorsitzender des Generationenvereins (li.) und Heinrich Dilcher (re.), der die Kunst von Frese schon sehr lange schätzt (Foto: I. Seidenstücker)

 

Hümme – „Wenn du was zu sagen hast, male“, so das Motto der Witzenhäuser Künstlerin Martina Frese, deren Bilder derzeit die Wände im Generationenhaus Bahnhof Hümme schmücken. Und so lässt Frese beim Malen ihrem Unbewussten freien Lauf. Frei von Vorgaben und Regeln beginnt sie immer mit einer Farbe, die sie in die selbst hergestellten Leinwände einarbeitet. „Manchmal kommt es vor, dass es mir zunächst nicht so gefällt, dennoch lasse ich mich darauf ein“, sagt die Künstlerin. Vorrangig verwendet sie Ölfarben aber malt auch mit Acryl. Oftmals verleiht sie den Bildern mit Pastellkreide oder durch Abkratzen einer Farbschicht einen zusätzlichen Charakter. Auch wenn die Malerin ihren Bildern Titel verliehen hat, so lassen die abstrakten Motive jede Menge Raum für die Interpretationen des Betrachters.
Als Ausstellungsort für Kunst findet Frese das Hümmer Bahnhofsgebäude ganz ideal und bezieht sich hierbei auf die positive Energie, mit der die Hümmer aus ihrem Bahnhof ein so tolles Generationenhaus machten. Zudem kommen die großformatigen Bilder hier besonders gut zur Geltung und können ihre ganze Wirkungsweise an den großen Wänden und viel Platz voll entfalten.

 

Bereits zur Eröffnung zeigten sich viele Kunstinteressierte begeistert von der Ausstellung und der harmonischen Farbgebung der Bilder.
Für einen passenden musikalischen Rahmen zur Vernissage sorgten Manfred und Margit Stüer von der Hofgeismarer Musikschule.
Die Ausstellung Martina Frese, ist der Auftakt zu weiteren Ausstellungen im Generationenhaus Bahnhof Hümme in 2017 und ist noch bis Ostern zu sehen. Bei rund 80 Veranstaltungen im Monat, besuchen viele Menschen das Haus, welches kürzlich ins Bundesförderprogramm für Mehrgenerationenhäuser aufgenommen wurde und sogar an erster Stelle steht.

 

Quelle: http://www.dtoday.de

 

Junge Köche kochten im Bahnhof

Stolz präsentierten die jungen Köche ihren Nachtisch. (Re.) Kursleiterin Christine Meyer-Hozak (Foto: I. Seidenstücker)
Stolz präsentierten die jungen Köche ihren Nachtisch. (Re.) Kursleiterin Christine Meyer-Hozak (Foto: I. Seidenstücker)


Hümme
– Schälen, schnippeln, rühren, dies und mehr lernten sechs Jugendliche zwischen neun und 13 Jahren bei einem Kochkurs für Kinder im Generationenhaus Bahnhof Hümme. Ganz zum Thema „Winterküche“ erfuhren sie von Kursleiterin Christine Meyer-Hozak welche Lebensmittel wärmend sind und die nötige Energie liefern.

In dem Kurs ging es nicht nur um die Zubereitung eines leckeren Menüs, sondern auch darum, den Kindern einen guten Bezug zu Lebensmitteln zu vermitteln. Ebenso wurde der Geschmack geschult und sie lernten ganz nebenbei, dass das Zubereiten eines Gerichtes aus frischen regionalen Zutaten Spaß machen kann und gar nicht so schwer ist.

 

Während die einen die Kartoffeln und das Gemüse für die Kartoffelsuppe vorbereiteten, kneteten andere den Teig für die Brötchen und schnitten die Äpfel für die Apfeldonats, die es zum Nachtisch mit Eis und Himbeersoße gab.
Nachdem das Essen fertiggestellt war wurde der Tisch gedeckt, mit Kerzen dekoriert und die jungen Kochlehrlinge mit Kursleiterin ließen es sich schmecken.
Der Kochkurs für Kinder war ein Angebot der Volkshochschule Region Kassel.

 

Quelle: http://www.dtoday.de

 

 

Jahreshauptversammlung des Volkschores


mit Neuwahlen

 

Am 6. Januar 2017 fand die Jahreshauptversammlung  statt.

Nach den Berichten der 1. Vorsitzenden, des Schriftführers, der Chorleiterin, der Kassenwartin, der Leiterinnen des Kinderchores sowie der Kassenprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt.

 

Danach standen Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Der Vorstand wurde einstimmig gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:

Chorleiterin: Larissa Grigoryan

Geschäftsführender Vorstand:

1. Vorsitzende: Adelheid Dilling

2. Vorsitzende: Karin Bonnet

Schriftführer: Dirk Altmann

Kassenwartin: Petra Peer-Baumann

Erweiteter Vorstand:

Notenwartin: Gisela Köhler; stellv. Notenwartin: Birgitta Strigenz; stellv. Schriftführerin: Sigrid Grone; Pressewartin: Adelheid Dilling; stellv. Kassenwartin: Sigrid Fischer; Seniorenbeauftragte: Luise Uffelmann; Fahnenträger und Internetpflege: Dirk Altmann.

 

 

Einladung zum musikalischen Gottesdienst

 

Vor 10 Jahren hat sich die Gregorianikschola Hofgeismar zusammengefunden. Sie besteht aus den Dres. Norbert Ernst, Ludwig Hochgeschwender, Michael Huke, Martin Stahl, Werner Vogel und Pfr. Hans-Wilhelm Wolff. Die Sänger haben diese über 1000 Jahre alten lateinischen Gesänge teilweise schon in ihrer Kindheit schätzen gelernt und bringen sie in Gottesdiensten und Andachten immer wieder zu Gehör. Auf dem Programm steht der Messgesang vom 2. Sonntag in der Vor-Fastenzeit (Sexagesima) sowie der Lobgesang Mariens, der im Wechselgesang vorgetragen den Raumklang der Kirche besonders zur Geltung bringt. Alle Texte werden übersetzt und die Stücke jeweils kurz erläutert. Der musikalische Gottesdienst findet am Samstag, den 18. Februar 2017 um 18.00 Uhr in der Hümmer Kirche statt. Der Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Hümme und der Förderverein Ev. Kirche Hümme e.V. laden hierzu alle Interessierte recht herzlich ein.

 

 

Esther Lorenz und Thomas Bergler (Foto: P.  Nissen)
Esther Lorenz und Thomas Bergler (Foto: P. Nissen)

Konzert:

 

"Hommage à George Gershwin"

 

 

am Samstag, 18. Februar

um 20.00 Uhr

 

im Generationenhaus Bahnhof Hümme

 

 

Am 18. Februar 2017 gibt es ein außergewöhnliches Konzert im Generationenhaus Bahnhof Hümme. Es geht um einen der bekanntesten amerikanischen Komponisten, Pianisten und Dirigenten, der Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten lebte und arbeitete, um George Gershwin.

 

George Gershwin, am besten bekannt durch seine Volksoper "Porgy and Bess" oder die "Rhapsody in Blue", hat in den zwei Jahrzehnten seiner Schaffenszeit unzählige Musicals und Broadway-Shows geschrieben. Aus diesem reichen Fundus hat Esther Lorenz, Sängerin aus Berlin, die jetzt in Hanau lebt, ein Programm zusammengestellt, das die vielen Seiten Gershwin's zeigt - die melancholische, lustige, temperamentvolle und die sanfte Seite. Melodien, die durch Fred Astaire und Ginger Rogers tanzbar wurden. Esther Lorenz erzählt auch im Konzert von den Anfängen des Sohnes russischer Einwanderer, seiner Liebe zum Jazz, dem Konflikt als klassischer Komponist anerkannt zu werden und gleichzeitig seiner Liebe zum Broadway treu zu bleiben.

 

Lieder wie "Someone to watch over me" und "Swanee" sind zu hören, genauso wie Auszüge aus "Porgy and Bess" - der Oper, die man zur damaligen Zeit verkannte. Eine Hommage an einen Komponisten, dem auf elegante Weise der Spagat zwischen Jazz und Klassik gelungen ist.

 

Esther Lorenz wird von Thomas Bergler am Klavier begleitet. Thomas Bergler lebt als Klavierpädagoge in Bad Homburg. Beide Künstler arbeiten seit einigen Jahren zusammen und sind in ganz Deutschland auf Tournee. Esther Lorenz ist auch durch ihre Konzerte mit hebräischen, spanischen und brasilianischen Liedern bekannt, an diesem Abend konzentrieren sich aber beide Künstler ganz auf das musikalische Erbe von George Gershwin.

 

Der Eintritt beträgt 14 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr und 16 Euro an der Abendkasse.

 

https://www.tickets.hofgeismar.de